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Ich lebe in Dresden und im Internet,
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lebe in Dresden und im Internet | höre viele Podcasts | habe Mediengestalter gelernt | arbeite als E-Mail-Marketer

Alles mit dem Keyword 'Facebook'

Happy #friendsday

Veröffentlicht am 04. Februar 2016 | in der Kategorie Aus meinem Leben | Tags: , ,

Zum 12. Geburtstag von Facebook zauberten sie mir heute ein LĂ€cheln ins Gesicht mit diesem Video:

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Facebook erneuert Newsfeed

Veröffentlicht am 08. MĂ€rz 2013 | in der Kategorie NetzfundstĂŒck | Tags: , ,

facebook newsfeed

Ich höre sie schon wieder schreien: die Facebook-Nutzer, die noch nicht einmal die EinfĂŒhrung der Chronik vor ĂŒber einem Jahr verwunden haben. Wie kann facebook sich auch nur trauen, einen Dienst, den sie kostenlos nutzen, optisch anzupassen? Und es gibt ja schon wieder mehr als offensichtliche GerĂŒchte, dass es erneute Anpassungen der Chronik geben wird (t3n berichtete).

Gestern ging es allerdings erst einmal um den Newsfeed, also die Übersicht aller BeitrĂ€ge/Fotos/Karten… von euren Freunden oder Seiten, denen ihr folgt. Dessen Design hat sich seit vielen Jahren kaum geĂ€ndert. Auf der rechten Seite sind teilweise belustigende Werbungen aufgetaucht und zwischen den BeitrĂ€gen kommen auch recht hĂ€ufig gesponserte Meldungen, aber sonst sieht es eher altbacken und „unordentlich“ aus. Und genau das das will facebook jetzt Ă€ndern. Unter dem Motto „goodbye clutter“ (TschĂŒĂŸ Unordnung) möchten sie die Inhalte in den Vordergrund stellen.

Außerdem soll facebook auf allen EndgerĂ€ten gleich aussehen. Nutzer der mobilen Apps dĂŒrften sich jedenfalls schneller in dem neuen Design zurechtfinden, denn dort wurde schon einiges ausprobiert (die linke Seitenleiste kommt mir sehr bekannt vor).

Ich hoffe ja, dass die vollkommen ĂŒberflĂŒssige Sortieroption „Neueste Meldungen/Hauptmeldungen“ verschwindet. Sie reden von einer „persönlichen Zeitung“ – ich will in meiner persönlichen Zeitung keine Nachricht von letzter Woche, es soll einfach chronologisch alles hinein fließen.

Lassen wir uns also ĂŒberraschen und motzen nicht rum. Wem es nicht gefĂ€llt: oben rechts ist der Logout-Button.

Facebook weiß, was gut fĂŒr uns ist

Veröffentlicht am 17. November 2012 | in der Kategorie Mein Senf dazu ... | Tags:

Facebook ist voller Fanpages. Beinahe jedes Unternehmen legt sich eine an und pflegt sie dann mehr oder weniger liebevoll. Sie sind ein mĂ€chtiges Werkzeug fĂŒr die PR-Abteilungen, denn klickt ein User erst mal „gefĂ€llt mir“, bekommt er jeden Post der Seite in seinem Newsfeed angezeigt. Bekam. Denn Facebook hat diesen Kanal in den letzten Wochen beschnitten.

Nun wurde erst rumort, dass dieses Verhalten mit der Möglichkeit zusammenhĂ€ngt, dass Seitenbetreiber und auch private Nutzer die Möglichkeit bekommen haben, fĂŒr die Streuung ihrer Posts zu bezahlen. Diese Möglichkeit dĂŒrfte mehr genutzt werden, wenn wenn man davon ausgehen muss, dass nur noch die HĂ€lfte der bisherigen Nutzer am Ende die Nachricht erhalten.

Gesponserte BeitrÀge auf Facebook

Eigene BeitrĂ€ge können „hervorgehoben“ werden.

Nun hat sich jedoch der Unternehmenssprecher Will Cathart dazu geĂ€ußert und bestritten, dass die Umstellung des Algorithmus auf die Anzahl der fĂŒr die Nutzer zu sehenden Meldungen Auswirkungen habe. Die Anzahl sei nicht zurĂŒckgegangen, nur wĂ€ge Facebook die QualitĂ€t der EintrĂ€ge ab und ließe nicht mehr jede Meldung auf den Newsfeed der Nutzer zu.

„Das Problem, das wir mit dem News-Feed haben ist, dass Facebook zwar zum Alltag der Menschen gehört, aber die Menschen nicht genug Zeit haben, um absolut alles, was vor sich geht zu erfassen.“

Mit fortschreitender und intensiver Nutzung von Facebook vergrĂ¶ĂŸert sich natĂŒrlich die Zahl der Seiten, von denen man Meldungen angezeigt bekommt. Wenn der durchschnittliche Facebook-Nutzer eine Stunde pro Tag auf dem sozialen Netzwerk verbringt und er in der Zeit nicht nur grob ĂŒber fĂŒr ihn mehr oder weniger unnĂŒtze Meldungen hinweg scrollen will, bleiben EintrĂ€ge ungesehen. Er muss QualitĂ€tsmanagement betreiben. AuswĂ€hlen, welche BeitrĂ€ge gut und wichtig sind und welche er sich sparen kann. FĂŒr die EindĂ€mmung war bis jetzt jeder selbst zustĂ€ndig (siehe Screenshot).

Mit Klick auf den Pfeil in der rechten oberen Ecke eines Beitrags kann man einen Beitrag verbergen und anschließend auch alle BeitrĂ€ge dieser Quelle vom Newsfeed ausschließen (t3n sollte man allerdings nicht ausschließen).

Diese Auswahl ĂŒbernimmt jetzt auch Facebook. Cathart nannte vier Faktoren, die den sogenannten EdgeRank beeinflussen:

  • Hat der Benutzer mit den BeitrĂ€gen der Seite in der Vergangenheit interagiert?
  • Mochten die Freunde des Benutzers den neuen Post?
  • Wie hat sich der Benutzer zu Ă€hnlichen BeitrĂ€gen in der Vergangenheit verhalten?
  • Gab es Beschwerden anderer ĂŒber die Seite oder deren BeitrĂ€ge?

Um diese Punkte zu verdeutlichen, versuchte es Cathart mit einer Star Wars Analogie:
„Sagen wir Darth Vader schriebe einen Beitrag, dass er und Luke Skywalker Vater und Sohn seien. Um festzustellen, ob Yoda diesen Beitrag in seinem Newsfeed sehen wĂŒrde, wĂŒrde Facebook folgendes analysieren:

  • ob Yoda BeitrĂ€ge von Vader in der Vergangenheit geliked hat,
  • wie Leia und Han Solo der Beitrag von Vader gefiel, als sie es bei Facebook sahen,
  • wie Yoda in der Vergangenheit mit BeitrĂ€gen zu Familienbeziehungen umging und
  • ob sich jemand ĂŒber Vader und/oder diesen Beitrag beschwert beschwert hat.