Erster Versuch eines „Pie with Mash“
Diese Woche bin ich auf ein neues Handyspiel aufmerksam geworden: LYNE. Dabei muss man in einem Raster Punkte der selben Farbe miteinander verbinden, ohne dass sich die Wege kreuzen. Einige Punkte sind neutral und müssen mehrmals angelaufen werden. So einfach, so genial. Das ganze in eine sehr hübsch anzusehende, minimalistische Grafik gegossen und man will es eigentlich auch mit Ton spielen (was ich allerdings selten mache). Unten seht ihr in einem kurzen Video auch noch mal, wie das ganze aussieht.
Gestern hab ich noch gemeckert, heute ging alles ganz schnell im Karstadt. Jetzt habe ich zwar die Tassen noch mal und komische Becher ohne Griff, aber im Set war es viel günstiger als einzeln.
Ich dachte ja bis heute, passende Hosen zu finden, in denen man nicht aussieht wie Quetschwurst oder Lumpensammler ist schwer, aber im Angebot von Höffner und Co. Geschirr auszusuchen – was mir zusagt – hat das noch getoppt.
Ich bin jetzt 30 und in meiner Küche stapeln sich alle möglichen Utensilien, aber wenn ich den Schrank mit dem Geschirr öffne, sieht es aus wie in einem WG-Haushalt: gesammelte Bestände, bunt zusammengewürfelt und nix passt zueinander. Das will ich jetzt mal ändern. Ein verspätetes Weihnachtsgeschenk an mich selbst (man braucht ja nur einen Grund).
Nun muss ich zugeben, ich habe schon schöne Kaffeetassen von Kahla (die hier), in deren Edition es leider keine Teller gibt. Ich möchte aber natürlich Passendes zukaufen. Heute bin ich gefühlte Stunden vor den Regalen umher getigert, aber nein – das war alles nix. Schade.
via Foursquare
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Ich habe einen tollen Sonnenaufgang gesehen. Ich hätte währenddessen trotzdem sehr viel lieber im Bett gelegen!
— Ronny Kraak (@das_kfmw) 15. Januar 2015
jaja geiler Himmel. Hamwa verstanden.
— Martin Delius (@martindelius) 15. Januar 2015