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Traumdeutung

Ver├Âffentlicht am 10. M├Ąrz 2016 | in der Kategorie Aus meinem Leben | Tags: , , ,

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Ich tr├Ąume in letzter Zeit wieder den gr├Â├čten Quatsch und kann mich am n├Ąchsten Tag sogar noch daran erinnern – und das auch richtig detailliert. So zum Beispiel letzte Nacht:

Ich sitze mit meinen Gro├čeltern in einem Restaurant in einer fremden Stadt. Wir sind die einzigen G├Ąste. Sie w├╝rden mich einladen, das ├ľPNV-Ticket soll ich aber sp├Ąter zahlen. – OK … Die Szene ├Ąndert sich ein wenig. Die Gro├čeltern sind verschwunden und der Tisch ist einer Sofasitzgruppe gewichen.

Mir gegen├╝ber sitzen drei asiatische Jugendliche, die sich f├╝r mein Telefon interessieren – na gut, warum nicht, gebe ich es ihnen hin. Der eine fuchtelt damit komisch am Sofa herum und auf einmal ist es weg. Er beteuert, dass es hinter das Sofa gefallen w├Ąre. Als wir hinter das Sofa guckten und suchten und suchten, machte er sich aber aus dem Staub -> der hat mein Telefon geklaut, der Arsch! Kleine Randnotiz: hinter dem Sofa war auf einmal ein Abgrund mit Gel├Ąnder und darunter ein Wasserfall.

Mit Hilfe eines auf einmal anwesenden Freundes versuche ich mittels Apples Funktion „Find my iPhone“ es zu lokalisieren und nutze dar├╝ber hinaus die Funktion den Bildschirminhalt meines Telefons auf seinem zu spiegeln (die Funktion gibt es zwar eigentlich nicht, aber find ich ne ganz schicke Idee). Als dann irgendein Spiel mit chinesischen Schriftzeichen zu sehen ist, sehe ich meinen Verdacht best├Ątigt. Ich renne los.

Es ist Abend. Es regnet. Ich trage keine Jacke und noch nicht mal ein Shirt, bin aber von oben bis unten mit wei├čer Farbe beschmiert – ich wei├č es doch auch nicht.

Auf einmal wieder angezogen treffe ich jemanden, der wei├č, wo mein Telefon ist und rennt vor mir her. Ich verfolge ihn, in eine Art Hochhaus mit breiten Treppen. Sieht alles etwas aus wie in einem Wohnheim. Ich betrete einen Raum und finde mich in einer Mischung aus einem Friseur- und Tattoostudio wieder. Es sind einige Leute da, h├Ąngen ab, ich bleib auch etwas da (mein Telefon ist mir da irgendwie aus dem Sinn gekommen – komisch).

Ich verlasse das Haus. Es ist wieder Tag. Auf dem riesigen Platz umringt mit hellen Sandsteinmauern findet eine Art Fest statt. Auf baum├Ąhnlichen Holzger├╝sten klettern Menschen – dann kippt die Stimmung: diese Menschen werden verfolgt. Zombies! (Das l├Ąsst sich sehr einfach deuten, da ich gerade The Walking Dead schaue.) Ich werde auch angegriffen und fl├╝chte mich das Ger├╝st hinauf, werde aber heruntergesto├čen. Es wird schwarz. Ich komme wieder zu mir. Die Ger├╝ste und ganzen Dekorationen werden gerade abgebaut. Alles ist etwas verw├╝stet …


Dann werde ich vom Licht meines Weckers (gerade mal wieder im Angebot) wach und denk mir nur WTF. Traumdeuter: ├╝bernehmen Sie.