Robert-Haller.de

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Ich lebe in Dresden und im Internet,
koche und backe gern
und höre viele Podcasts.
Habe mal Mediengestalter gelernt und
arbeite derzeit im E-Mail-/Online-Marketing.

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lebe in Dresden und im Internet | höre viele Podcasts | habe Mediengestalter gelernt | arbeite als E-Mail-Marketer

Alles aus der Kategorie: "Aus meinem Leben"

Semperoper

Veröffentlicht am 27. Januar 2018 | in der Kategorie Aus meinem Leben, Instagram | Tags: ,

Gestern fand der Semperopernball statt – heute haben wir an einer SpezialfĂŒhrung teilgenommen. Und was haben wir gelernt: alles Fake! Holz ist kein Holz, Marmor ist kein Stein und Sandstein ist Beton ????. Und wie viel jeden Tag an der BĂŒhne geschraubt wird – Wahnsinn.

Zum SonntagsfrĂŒhstĂŒck: Bagel gebacken đŸ€—

Veröffentlicht am 18. September 2016 | in der Kategorie Aus meinem Leben, Instagram | Tags: , , ,

Zutaten:

1 kg
ein StĂŒck
50 g
20 g
525 ml

Mehl 550
frische Hefe
Zucker
Salz
Wasser (lauwarm)

Hefe in der HĂ€lfte vom Wasser auflösen, Salz in der anderen HĂ€lfte, Mehl sieben, Mehl, Salzwasser, Zucker und Hefewasser vermengen und gut durchkneten. 60 Minuten gehen lassen, erneut durchkneten und 12 Teile abstechen, in gleichmĂ€ĂŸig dicke StrĂ€nge rollen, um das Handgelenk legen und abrollen. Im großen Topf mit ausreichend kochendem Wasser und 1 EL Zucker oder etwas Honig jeweils 1 Minute geben, herausnehmen und aufs Blech legen. Nach belieben mit Körnern bestreuen und 20 Minuten in den Ofen.

Familienbesuch am Geburtstag

Veröffentlicht am 04. Juni 2016 | in der Kategorie Aus meinem Leben, Instagram | Tags: , ,

Meine Familie hat sich heut auf meinen Wunsch hin in den Zug gesetzt und ist nach Dresden gereist, um mit mir meinen Geburtstag zu feiern. Wir waren im Kalter Hund zu lecker Kuchen und Kaffee ☕, sind durch die Neustadt spaziert, haben bei Ball- und Brauhaus Watzke im Biergarten gesessen und sind durch die DVB viel rum gekommen, wenn Oma nicht mehr so gut zu Fuß konnte. Jetzt hab ich sie wieder im Zug abgesetzt und kann auf einen wirklich schönen Tag zurĂŒck blicken. â˜ș

Wenn Kollegen das Unternehmen verlassen …

Veröffentlicht am 05. Mai 2016 | in der Kategorie Aus meinem Leben | Tags: , , , , , , ,

… kann man im Grunde drei Empfindungen haben:

  1. Freude – dass die Person endlich weg ist. Man hat sie irgendwie noch nie gemocht oder irgendwann ist mal etwas vorgefallen, was man nie verwunden hat,
  2. GleichgĂŒltigkeit – man kann halt nicht mit jedem gleich gut auskommen, vergisst viele Personen auch recht schnell und hat irgendwann sogar Probleme, sich ĂŒberhaupt zu erinnern, wer das noch mal war,
  3. Trauer. Und ja, ich wĂŒrde es als Trauer bezeichnen – eine Traurigkeit ĂŒber einen Verlust.
Der Begriff Trauer bezeichnet die durch ein betrĂŒbendes Ereignis verursachte GemĂŒtsstimmung und deren Kundgebung nach außen, etwa durch den Verlust nahestehender oder verehrter Personen oder Tiere, durch die Erinnerung an solche Verluste, oder auch zu erwartende Verluste.

Wikipedia

An einem derzeit ĂŒblichen Arbeitstag sind Kollegen meist die Mensche, mit denen man die lĂ€ngste Zeit zusammen ist. LĂ€nger als mit einem Partner oder anderen geliebten Personen im Umfeld, welches man sich aussuchen kann. Es soll ja Unternehmen geben, wo man sich unter vielen Teams genau das aussuchen kann – wo es am besten passt, aber das habe ich selbst noch nie erlebt.

Man bewirbt sich auf eine Arbeitsstelle mit der Hoffnung, dass einerseits die Arbeit an sich zufriedenstellend ist und die Bezahlung stimmt. Andererseits sollten auch die Arbeitsbedingungen stimmen. Und daran haben die Kollegen einen entscheidenden Einfluss.

Work-Life-Balance war vor ein paar Jahren das Buzzword, womit Personaler laut geworben haben: Gleitzeit, 30-Stunden-Woche, Möglichkeit im Home Office zu arbeiten … „dass noch genug Zeit fĂŒrs Leben bleibt!“ Dabei kann man doch beim Leben keinen Pausenknopf drĂŒcken, zur Arbeit gehen und dann wieder „weiter leben“. Man lebt die ganze Zeit. Ich brauche keinen Ausgleich von „Work“ und „Life„. Das eine ist Teil des Anderen.

Wenn ich mich so umschaue, hatte ich wirklich GlĂŒck, als ich vor nun schon ĂŒber 2,5 Jahren meinen Job gewechselt habe. Ein Schritt ins Ungewisse endete in einem wirklich tollen Team. Ich fand Kollegen, auf die Verlass ist, mit denen man Spaß haben kann und die dafĂŒr sorgen, dass ich noch nie das GefĂŒhl hatte: „or nee, morgen wieder Arbeit„. Und ich fand Freunde.

Letzte Woche hat uns eine Kollegin verlassen. Na gut, es ist ein Verlassen auf Zeit: fĂŒr ein reichliches Jahr in Mutterschutz/Elternzeit. Ich freu mich fĂŒr sie und das heißt auch nicht, dass sie aus meinem Leben verschwindet, aber aus tĂ€glich acht Stunden mir schrĂ€g gegenĂŒber. Es fehlt jetzt etwas im Team. Sie fehlt. #nonmention ;-)

Sie ist weg

Traumdeutung

Veröffentlicht am 10. MÀrz 2016 | in der Kategorie Aus meinem Leben | Tags: , , ,

gif

Ich trĂ€ume in letzter Zeit wieder den grĂ¶ĂŸten Quatsch und kann mich am nĂ€chsten Tag sogar noch daran erinnern – und das auch richtig detailliert. So zum Beispiel letzte Nacht:

Ich sitze mit meinen Großeltern in einem Restaurant in einer fremden Stadt. Wir sind die einzigen GĂ€ste. Sie wĂŒrden mich einladen, das ÖPNV-Ticket soll ich aber spĂ€ter zahlen. – OK … Die Szene Ă€ndert sich ein wenig. Die Großeltern sind verschwunden und der Tisch ist einer Sofasitzgruppe gewichen.

Mir gegenĂŒber sitzen drei asiatische Jugendliche, die sich fĂŒr mein Telefon interessieren – na gut, warum nicht, gebe ich es ihnen hin. Der eine fuchtelt damit komisch am Sofa herum und auf einmal ist es weg. Er beteuert, dass es hinter das Sofa gefallen wĂ€re. Als wir hinter das Sofa guckten und suchten und suchten, machte er sich aber aus dem Staub -> der hat mein Telefon geklaut, der Arsch! Kleine Randnotiz: hinter dem Sofa war auf einmal ein Abgrund mit GelĂ€nder und darunter ein Wasserfall.

Mit Hilfe eines auf einmal anwesenden Freundes versuche ich mittels Apples Funktion „Find my iPhone“ es zu lokalisieren und nutze darĂŒber hinaus die Funktion den Bildschirminhalt meines Telefons auf seinem zu spiegeln (die Funktion gibt es zwar eigentlich nicht, aber find ich ne ganz schicke Idee). Als dann irgendein Spiel mit chinesischen Schriftzeichen zu sehen ist, sehe ich meinen Verdacht bestĂ€tigt. Ich renne los.

Es ist Abend. Es regnet. Ich trage keine Jacke und noch nicht mal ein Shirt, bin aber von oben bis unten mit weißer Farbe beschmiert – ich weiß es doch auch nicht.

Auf einmal wieder angezogen treffe ich jemanden, der weiß, wo mein Telefon ist und rennt vor mir her. Ich verfolge ihn, in eine Art Hochhaus mit breiten Treppen. Sieht alles etwas aus wie in einem Wohnheim. Ich betrete einen Raum und finde mich in einer Mischung aus einem Friseur- und Tattoostudio wieder. Es sind einige Leute da, hĂ€ngen ab, ich bleib auch etwas da (mein Telefon ist mir da irgendwie aus dem Sinn gekommen – komisch).

Ich verlasse das Haus. Es ist wieder Tag. Auf dem riesigen Platz umringt mit hellen Sandsteinmauern findet eine Art Fest statt. Auf baumĂ€hnlichen HolzgerĂŒsten klettern Menschen – dann kippt die Stimmung: diese Menschen werden verfolgt. Zombies! (Das lĂ€sst sich sehr einfach deuten, da ich gerade The Walking Dead schaue.) Ich werde auch angegriffen und flĂŒchte mich das GerĂŒst hinauf, werde aber heruntergestoßen. Es wird schwarz. Ich komme wieder zu mir. Die GerĂŒste und ganzen Dekorationen werden gerade abgebaut. Alles ist etwas verwĂŒstet …


Dann werde ich vom Licht meines Weckers (gerade mal wieder im Angebot) wach und denk mir nur WTF. Traumdeuter: ĂŒbernehmen Sie.

Happy #friendsday

Veröffentlicht am 04. Februar 2016 | in der Kategorie Aus meinem Leben | Tags: , ,

Zum 12. Geburtstag von Facebook zauberten sie mir heute ein LĂ€cheln ins Gesicht mit diesem Video:

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Nicht ganz 12von12

Veröffentlicht am 12. September 2015 | in der Kategorie Aus meinem Leben | Tags: , , ,

Auf Instagram hab ich den Hashtag #12von12 das erste Mal gesehen. SpĂ€ter dann auch in Blogs wie beispielsweise von Leitmedium. Man nimmt am 12. des Monats 12 Fotos auf und hĂ€lt so seinen Tag fest. Fand ich gut und hĂ€tte ich schon viel eher machen wollen – leider ist mir irgendwie erst immer viel zu spĂ€t aufgefallen, dass schon wieder der 12. war. Und natĂŒrlich – auch an einem gewöhnlichen Arbeitstag kann man sich an vielen Kleinigkeiten erfreuen und erleben. Aber so einfach ist es dann doch nicht zwölf Fotos zusammen zu bekommen. Heut hat es auch nicht wirklich gereicht:

1. Sonnenbaden

Heut frĂŒh bin ich im Hecht zum BĂ€cker und anschließend gab es FrĂŒhstĂŒck auf der Terrasse. Davon gibt es kein Foto, aber vom anschließenden kurzen Sonnenbaden.

12von12_1_sonnenbaden

2. Crew X 2.1 und Herrljunga Cider

Wir sind dann zum Craft Beer Store gelaufen und haben uns in die Auswahl gestĂŒrzt. Ich fĂŒhl mich da ja immer etwas ĂŒberfordert. Durch Holgi wusste ich, dass die X von Crew gute Experimente wĂ€ren und mir das dann gleich aufgemacht. Dass dieses Bier 9,5 Vol% hat, hab ich erst nach dem ersten Schluck mitbekommen. Bei Nina gab es einen Cider aus Schweden.

12von12_2_crew_cider

3. In der Sonne vorm Craft Beer Store

Die beiden Schluckspechte – am Mittag in der Sonne. Das Starkbier hat mir ganz schön zugesetzt.

12von12_3_craftbeerstore

4. Die zwei von der Haltestelle

Heimliches Selfie.

12von12_4_haltestelle

5. Two Dots

Bei mir Zuhause angekommen und immer noch etwas benebelt vom Bier und der Sonne hieß es erst noch mal etwas ausruhen. Ich hab die Zeit fĂŒr ein paar Runden TwoDots genutzt.

12von12_5_TwoDots

6. Puten/Porree-Pfanne mit Mash

Mit der neuen Folge Logbuch Netzpolitik auf den Kopfhörern hab ich in der KĂŒche aus Putenfleisch, Porree, BrĂŒhe und frischem Thymian eine Schmorpfanne angesetzt und dazu gestampfte Kartoffeln mit Zwiebeln und ebenfalls Thymian. Nicht gerade das optisch schönste Gericht – hat aber geschmeckt.

12von12_6_Essen

7. – 12. Lichterfahrten der Parkeisenbahn

Und jetzt muss ich schummeln. Die folgenden Bilder sind aus dem Großen Garten. Die Dresdner Parkeisenbahn hat anlĂ€sslich 90 Jahre Liliputlokomotiven zu Lichterfahrten geladen. Als wir pĂŒnktlich 20 Uhr ankamen, fanden wir eine 300 Meter lange Schlange an Menschen vor – die Leute standen bis zum Hauptweg! Also sind wir lieber zu Fuß durch den Großen Garten und haben ein paar Fotos geknipst.

Insgesamt war das ganze aber eher enttÀuschend. Nur aller zich Hundert Meter entlang der Bahnstrecke ein paar bunt angestrahlte BÀume. Der Springbrunnen auf dem Carolasee war leider nicht in Betrieb. Mit einer Langzeitbelichtung dieses Wasserspiels wurde sehr prÀsent auf Facebook geworben, wo dann auch rumgemotzt wurde, dass es in echt leider nicht so aussah.

12von12_7_roterBaum

12von12_8_Zug

12von12_9_Baum

12von12_10_BĂ€ume

12von12_11_Bahnhof

12von12_12_Palais

Zum Schluss noch mal das Palais im Großen Garten.

Critical Mass

Veröffentlicht am 26. Juni 2015 | in der Kategorie Aus meinem Leben, Foursquare | Tags: , , , ,

Heute ist der letzte Freitag im Monat und das heißt: Critical Mass. Ich hab es die letzten Male immer verbimmelt oder hatte zich Ausreden. Heute kam ich nicht umhin: das Wetter hat gepasst und ich hatte Zeit.

An der Lingner Allee war wieder Treff und dann ging es im Verbund mit ca. 80 anderen Radlern Richtung Freital. Direkt zum Hotel konnten wir lt. Polizei leider nicht. So ging es wieder zurĂŒck. Beim obligatorischen Abschlussfoto bin ich auch zu sehen – ganz versteckt hinter dem Fatbike hinten in der Mitte in grĂŒn:

via Foursquare

Mit dem Rad auf Arbeit

Veröffentlicht am 21. April 2015 | in der Kategorie Aus meinem Leben | Tags:

Heute habe ich das erste Mal dieses Jahr den kompletten Arbeitsweg mit dem Rad bestritten. Bisher war es mir frĂŒh noch zu kalt und ich habe das Rad nur mit dem Zug mitgenommen. Da dieser fĂŒr mich jetzt aber wegen Bauarbeiten nicht mehr infrage kommt, bin ich heute bei nicht viel mehr als 2 Grad nach Radebeul geradelt. Die FĂŒĂŸe sind mir fast abgefroren, sonst hat es sehr viel Spaß gemacht.

21.04.2015 - Hinfahrt

Am Nachmittag hatte ich RĂŒckenwind und strahlende Sonne. Das war natĂŒrlich weitaus angenehmer.

21.04.2015 - RĂŒckfahrt

Malerweg: Etappe 1

Veröffentlicht am 19. April 2015 | in der Kategorie Aus meinem Leben, Foursquare | Tags: , , , ,

Auf dem Malerweg – Etappe 1 (Pirna-Liebethal bis Stadt Wehlen). Mit Abstecher in die Teufelsschlucht 16,5 km bei schönstem Wetter ☀ und toller Begleitung. Ich freue mich schon auf die nĂ€chste Etappe.

via Foursquare