Robert-Haller.de

Robert-Haller.de

I live in Dresden and on the Internet,
work as Salesforce Admin and #trailblazer

Salesforce Service/Sales Cloud
Salesforce Marketing Cloud
Salesforce Ranger on Trailhead

Robert-Haller.de

Robert-Haller.de

I live in Dresden and on the Internet,
work as Salesforce Admin and #trailblazer

Salesforce Service/Sales Cloud
Salesforce Marketing Cloud
Salesforce Ranger on Trailhead

Alles mit dem Keyword 'Marketing'

Heimlichkeit in der Weihnachtszeit – gar nicht so einfach

Veröffentlicht am 29. November 2013 | in der Kategorie Aus meinem Leben | Tags: , , , ,

Es ist ja nicht so einfach mit der Heimlichkeit in der Weihnachtszeit. Ich musste und muss mich derzeit ganz schön zügeln, nicht zu viel ins Netz zu schreiben. Ich würde hier nur zu gern von der ein oder anderen Geschenkidee erzählen und euch so evtl. ein paar Tipps geben, doch dann wäre es keine Überraschung mehr. Also nix teilen, liken, twittern oder bloggen. Aber auch wenn man nur etwas auf seinem Computer oder Smartphone im Internet sucht, bekommt man es in Form von Amazon-Anzeigen für die nächsten Wochen um die Ohren geworfen. Wie das funktionieren kann, habe ich ja Anfang des Monats erst in London bei der ExactTarget Connections gehört. Kein Hexenwerk und in der Regel für den Endanwender eine gute Sache, nur doof, wenn man auf Arbeit oder unterwegs nach einem Geschenk sucht und die Freundin daheim am Rechner ihr zukünftiges Weihnachtsgeschenk vorgeschlagen bekommt, nur weil man auch dort ab und zu eingeloggt ist.

Und daher habe ich auch die schönen How-to-Bilder des Adventskalenders für meine Liebste von meinem iPhone nach der Aufnahme und dem Upload in die Dropbox gelöscht, den Fotostream bereinigt, nicht dass sie es irgendwie zu früh sieht, wenn sie ein Bild zu weit blättert. Aber irgendwie sind die Bilder jetzt nicht mehr in der dropbox und im Papierkorb sind sie auch nicht mehr =(. Aber so schwer ist es nicht nachzubasteln: (Edit: wie unten zu lesen haben sich die Bilder eingefunden.)

Ăśberraschungsei-Adventskalender

Adventskalender Ăś-Ei

Mein Adventskalender fĂĽr sie.

Da der Freitag auf Arbeit zum (Überraschungs)Eitag geworden ist, sammel(te)n sich genügend geldbe Ü-Eier, so dass 24 mehr oder weniger nicht ins Gewicht fallen. Durch den oberen Teil der Kapsel habe ich dann Draht gezogen, mir über die letzten Tage und Wochen ein paar Kleinigkeiten überlegt (wird natürlich nix verraten), die da rein passen und alles wieder verschlossen. Die gelben Eier mit Aufhängung habe ich dann an eine (leider fertige) Kette gebunden und vorher mit buntem Alupapier aus dem Bastelladen zu Bonbons verpackt.

Dann war der Kalender gestern fertig – da wir uns eigentlich jeden Tag mindestens abends sehen und ich keinen glaubhaften Grund vortäuschen konnte, dass das mal anders sein mĂĽsste, eben leider mit fertiger Kette (die kann man natĂĽrlich auch sehr gut selber basteln). Sie wollte nach der Uni noch zum Sport – hat sie mir erzählt. Und ich wollte zum Friseur – hab ich ihr erzählt. Letztlich standen wir beide zeitgleich eine Stunde zu zeitig vor ihrer TĂĽr – ich wollte ihren Kalender aufhängen, sie den fĂĽr mich zu mir schaffen. So viel Heimlichkeit … Gefreut haben wir uns aber natĂĽrlich beide wie wahnsinnig.
Adventskalender Nina

Ihr Adventskalender fĂĽr mich.

Edit: die beiden verschollenen Bilder wurden zwischenzeitlich ja in den Fotostream geladen und dann auf mein MacBook, was daheim im Ruhemodus schlief heruntergeladen, bevor ich sie gelöscht hab. Sie sind also doch nicht für immer weg \o/.

Wenn man nix anderes zum "Loch-in-Ei-stechen" hat, tut´s auch ein Schraubendreher und ein Hammer.

Wenn man nix anderes zum "Loch-in-Ei-stechen" hat, tut´s auch ein Schraubendreher und ein Hammer.

Drahtschlinge biegen und durch das Loch im Ei schieben.

Drahtschlinge biegen und durch das Loch im Ei schieben.

Meine Woche in Bildern – London

Veröffentlicht am 08. November 2013 | in der Kategorie Aus meinem Leben | Tags: , , , , ,

Heute wird es einen etwas anderen WochenrĂĽckblick geben: London-Spezialausgabe. Ich war nämlich von Montag bis Mittwoch „beruflich im Ausland“. Der feine Herr Mr. Wichtig. Naja, fĂĽr andere ist das ja nichts Besonderes mehr, fĂĽr mich war es die erste Reise nach London. Aber der Reihe nach:

SonntagsfrĂĽhstĂĽck

Der Sonntag startete mit einem herrlichen FrĂĽhstĂĽck.

SonntagsfrĂĽhstĂĽck Herz

So muss Wochenende sein! <3

Cityjet

Und Montag ging dann die Geschäftsreise los. Start: 13 Uhr Flughafen Dresden – Ziel: London City Airport – Flugzeug: klein

Ultimate Burger

Abends hieĂź es dann: mit den Kollegen Burger essen – um nicht zu sagen: den besten Burger, den ich bisher essen durfte. Wer es kontrollieren möchte:
O´Neill´s 24-25 High St. Ealing, Greater London. Tipp: Montag und Dienstag ist Burgertag: jeder Burger £5, Ultimate Burger £6.

Danach noch ein Abstecher in den Wetherspoon Pub „The Sir Michael Balcon“. Es gab Bombay Sapphire Gin Tonic.

Aber genug Freizeit – die Reise hatte auch einen Sinn: die ExactTarget CONNECTIONS EMEA eine Konferenz ĂĽber digitales (E-Mail-) Marketing. Diese fand am Dienstag, 05.11.2013, auf zwei Etagen verteilt im Park Plaza Westminster Bridge im Zentrum Londons statt.

Vor dem Eingang des Park Plaza, Blick auf Big Ben

Vor dem Eingang des Park Plaza, Blick auf Big Ben

Become a Customer Company

Become a Customer Company

Ballroom vor der Eröffnungskeynote

Ballroom vor der Eröffnungskeynote – die Plätze sollten sich alle fĂĽllen.

Big Ben und Parlament

Kurzer Abstecher in der Pause: Big Ben und Parlament. Näher bin ich dem „schönen London“ nicht gekommen.

Heimreise

Mittwoch frĂĽh ging es 9 Uhr wieder zurĂĽck … das bedeutete jedoch 6.30 Uhr am Hotel los und noch etwas zeitiger aufstehen.

Leider hatte ich in den knapp zwei Tagen nicht wirklich die Möglichkeit, um etwas von London zu sehen. Was ich gesehen habe, weckt nicht unbedingt den Wunsch in mir, da länger sein zu wollen (und dabei hatten wir wirklich gutes Wetter – daran hat es nicht gelegen). Aber ich wĂĽrde gern noch einmal wieder kommen, um mich ggf. vom Gegenteil zu ĂĽberzeugen. Die Internationalität der Menschen hat mir gefallen, natĂĽrlich auch das scheppernde Fahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Lösung mit dem kontaktlosen Bezahlen mit der Oyster-Card fand ich eine erstrebenswerte Lösung. Dass es in der Tube kein Netz gibt und so (hundert)tausende Menschen gezwungen sind, täglich ihren stundenlangen Arbeitsweg offline zu verrichten ist aber schon etwas Mittelalter?

Und ich habe wieder einmal gemerkt: mĂĽndliches Englisch: 5. Das muss besser werden.