Robert-Haller.de

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Ich lebe in Dresden und im Internet,
koche und backe gern
und höre Podcasts.
Habe mal Mediengestalter gelernt und
arbeite derzeit im Bereich
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lebe in Dresden und im Internet | habe Mediengestalter gelernt | arbeite als E-Mail-Marketer und Salesforce-Wizard

Alles aus der Kategorie: "Musik"

Der Tag wird kommen

Veröffentlicht am 09. September 2014 | in der Kategorie Musik, Netzfundstück | Tags: , , ,

Auf Marcus Wiebusch, den einige sicher als Frontmann der Gruppe Kettcar und als MitgrĂĽnder des Independent-Labels Grand Hotel van Cleef kennen, wurde ich erst durch eine Episode des Podcasts FluxFM Spreeblick von/mit Johnny Haeusler aufmerksam. In diesem Interview vom Mai 2014 wurde schon ĂĽber Wiebuschs Single „Der Tag wird kommen“gesprochen, welches bis jetzt leider nur eine Sparversion eines Videos hatte – schwarzer Text auf weiĂźem Hintergrund.

Eine Crowdfunding-Kampagne spielte mit nur 1.048 zahlenden UnterstĂĽtzen die 55.000 Euro ein, die nötig waren, um unten stehendes Video zu produzieren. Dieses wurde jetzt innerhalb von etwas mehr als 24 Stunden ĂĽber 160.000 Mal aufgerufen – vollkommen zu recht. Es ist mehr als ein Musikvideo. Es ist ein Kurzfilm, der mit dem Text eine Einheit bildet.

All ihr homophoben Vollidioten, all ihr dummen Hater
All ihr Forums-Vollschreibeer, all ihr Schreibtischtäter
All ihr miesen Kleingeister mit Wachstumsschmerzen
All ihr Bibel-Zitierer mit euer’m Hass im Herzen
All ihr Funktionäre mit dem gemeinsamen Nenner
All ihr harten Herdentiere, all ihr echten Männer
Kommt zusammen und bildet eine Front
Und dann seht zu was kommt

Warum man nicht nur gegen „Homophobie“ an sich, sondern auch gegen das Wort sein sollte (wovor soll man denn bitte Angst haben?) wird unter anderem in dem Interview mit mit Johnny Haeusler erörtert (auch anhören!).

Musikfreitag: Alben von Maxim und Fayzen endlich drauĂźen

Veröffentlicht am 31. Mai 2013 | in der Kategorie Musik | Tags: , , , , ,

Wenn das Wetter uns schon im Sticht lässt, können wir uns Zuhause wenigstens mit guter neuer Musik aus der Anlage ins Bett verkrümeln. Ich höre in letzter Zeit wieder vermehrt Musik mit deutschen Texten. Neben OK KID findet man da auch Philipp Poisel, Bosse, Yasha, Exclusive und Mega! Mega!.

Die letzteren spielen alle zusammen mit den Sportfreunde Stiller bei dem Eintagesfestival „Die neuen Deutschpoeten“, welches der Radiosender Fritz am 7. September 2013 in Berlin veranstaltet. Und ich hab schon ein Ticket – ich freu mich! Aber ich hätte mir doch gleich das Doppelticket klicken sollen, denn ein Tag vorher spielt Philipp Poisel auch im IFA Sommergarten.

Unten stehen noch jeweils die Videos der ersten Auskopplungen, aber um euch den Einkauf noch etwas zu erleichtern =) die Links zu iTunes und Amazon.

iTunes streamt Daft Punk: Random Access Memories kostenlos vorab

Veröffentlicht am 13. Mai 2013 | in der Kategorie Musik | Tags: , , , ,

Am 17. Mai soll das längst ĂĽberfällige Studioalbum des legendären Elektro-Duos Daft Punk mit Namen „Random Access Memories“ erscheinen. Wer schon neugierig ist, kann jetzt kostenlos bei iTunes in das Album reinhören.

Und nicht nur Titel für Titel können wie gewöhnlich angespielt werden. Nein. iTunes streamt das komplette Album. Wem es gefällt kann es dann natürlich gleich vorbestellen, aber hier geht es erst mal zum Probehören: >>> Klick <<<.

Random Access Memories

FĂĽr die Ohren: OK KID

Veröffentlicht am 01. Mai 2013 | in der Kategorie Musik | Tags:

OK KID | fourmusic.com
OK KID | fourmusic.com
Ich möchte euch mal wieder ein Album ans Herz legen. Es ist freilich kein Geheimtipp mehr, aber für die unter euch, die täglich durch die Wüste regionaler Radiosender gehen, könnte OK KID noch als neu durchgehen.

Nicht nur die Single-Auskopplungen „Stadt ohne Meer“ und „Verschwende mich“ höre ich derzeit in Endlosschleife – das ganze Album ist absolut rund und hörenswert. „OK KID“ ist zwar ein DebĂĽtalbum, aber Jonas, Raffi und Moritz haben darĂĽber hinaus schon aussagekräftige musikalische Referenzen vorzuweisen: mit der Band Jona:S gewannen sie 2009 den Radio Award fĂĽr neue Musik. Nach zwei Alben („Elektrisch“ und „Grau“) und Mitgliederschwund wurde es Zeit fĂĽr einen Neuanfang. Und das ganze bei dem Label Four Music (Max Herre, Blumentopf, Casper, Marteria …). Keine schlechte Gesellschaft finde ich.

Zum Namen liest man auf dem Soundcloud-Profil der Band:

OK? KID? Das hat man doch schon mal irgendwo gehört. Und zwar bei Radiohead. Deren Platten „OK Computer“ und „KID A“ sind für die drei Jungs von OK KID zwei der wohl besten Platten aller Zeiten und Inspiration sondergleichen gewesen.

Almösis machen Jagd auf Städter: das Musikvideo zu „Verschwende mich“

Adolf Hitler: Er ist wieder da

Veröffentlicht am 01. Februar 2013 | in der Kategorie Aus meinem Leben, Musik | Tags: , , , , , ,

Timur Vermes - Er ist wieder da

Da ich jetzt den Podcast MobileMacs von Anfang an durchgehört habe (derzeit etwas ĂĽber 327 Stunden = 13 Tage und 15 Stunden) fehlte mir etwas fĂĽr die Zugfahrt. Da erinnerte ich mich, vor kurzem Timur Vermes bei Stefan Raab gesehen zu haben, als er ĂĽber sein Buch „Er ist wieder da“ sprach.

Ich höre mir Sachen aber viel lieber an, als sie zu lesen – solange es der Unterhaltung dient. Man hat die Hände frei und kann nebenbei auch andere Sachen erledigen (im Haushalt, Arbeitsweg ect.). Dazu kam in diesem Fall, dass Christoph Maria Herbst das Hörbuch eingesprochen hat. Wer Stromberg kennt, weiĂź, dass viellicht nur seine Switch-Parodie Michael Kessler dafĂĽr noch infrage gekommen wäre.

Ohne zu viel zu verraten geht es in dem Buch darum: Was wäre, wenn Hitler wieder da wäre? Kein neuer Spinner in Springerstiefeln oder faules Obst, sondern der echte – von damals? Denn so beginnt der Roman: Hitler wacht 2011 in Berlin auf, als hätte er 66 Jahre nur geschlafen. Nachdem er begriffen hatte, in welcher Lage er nun ist, muss er irgendwie ĂĽber die Runden kommen. Er gewöhnt sich an die „neue Welt“ und wird aufgrund seines Auftretens und seiner Art zu Reden sehr schnell als Comedian entdeckt und beginnt eine Karriere im Rundfunk. FĂĽr ihn Ernst und Propaganda, fĂĽr den Rest abwechslungsreiche Unterhaltung. Jeden Tag lernt er dazu: zum Beispiel dass man mit einem Computer und dem daran angeschlossenen „Mausapparat“ im „Internetz“ nach Nachrichten suchen kann. Seine RĂĽckschlĂĽsse sind herrlich: Durch die fĂĽr uns ĂĽbliche Selbstbedienung im Supermarkt wĂĽrde jede Menge Personal eingespart, welches man an der Front einsetzen könnte. Soweit logisch. Dass dieses eingesparte Personal aber ĂĽberversorgt und faul von den Steuerzahlern durchgefĂĽttert werde, ärgert ihn. Er erklärt Frau KĂĽnast, warum Die GrĂĽnen in der jetzigen Zeit die ihm nächste Partei seien und beschimpft die NPD und ihren Apfel.

Ich bin froh, dass dieses Thema einmal auf diese Weise aufgearbeitet wurde. Es zeigt eine menschliche Seite von Hitler. Und das soll nichts entschuldigen. Er war nun mal auch nur ein Mensch. Und ĂĽber Menschen kann man sich sehr gut lustig machen.

Heino: Mit freundlichen GrĂĽĂźen

Veröffentlicht am 01. Februar 2013 | in der Kategorie Musik | Tags: ,

Als das neue Album von Heino vergangene Woche erschien, konnte man sich vor belustigenden Nachrichten ja kaum retten. Wenn ein Schlagersänger das Genre wechselt und bekannte Lieder der groĂźen deutschen Rock-, Pop- und HipHop-Interpreten covert, ist das natĂĽrlich … „ungewöhnlich“.

Ich habe den Sturm an Tweets und Posts erst einmal übergangen und musste jetzt doch einmal auf Spotify reinhören. Aber mal wieder ist Spotify nicht komplett: im iTunes-Store gibt es zusätzlich noch Songs für Liam (im Original von Kraftklub).

Es ist echt zum BrĂĽllen, ich hätte zu gern die Reaktion der Bands gesehen, als sie ihre Lieder zum ersten mal „ganz neu“ gehört haben. Die „beste Zeitung wo gibt“ hat unter ihren vier groĂźen Buchstaben natĂĽrlich gleich versucht, alle Reaktionen der Interpreten vorherzusagen: Rammstein wäre das Kotzen gekommen und die Ă„rzte hätten mit einer Unterlassungsklage im sechsstelligen Bereich versucht ein Musikvideo zum Lied „Junge“ zu verhindern. Alles wurde umgehend dementiert. Wenn ich einem der Orginalinterpreten so wenig Humor zutrauen wĂĽrde, wäre das wohl Jan Delay. Aber selbst der kann dieses StĂĽck Musikgeschichte bestimmt belächeln.

Bodo Wartke: Liebesliedgenerator

Veröffentlicht am 17. Januar 2013 | in der Kategorie Musik, Netzfundstück | Tags: , ,

Bodo Wartke | Foto: Nele MartensenBodo Wartke | Foto: Nele Martensen

Es ist ja bald wieder soweit: in vier Wochen (14. Februar) wird der von Blumenläden, Juwelieren und Pralinenherstellern eingefĂĽhrte ungesetzliche Feiertag wieder fĂĽr viel Kitsch und ausgebuchte Restaurants sorgen. Wer seiner Liebsten dann einmal im Jahr wieder einmal sagen möchte, wie sehr er sie liebt, dafĂĽr aber nicht die richtigen Worte findet, sollte sich einmal Bodo Wartkes „Liebeslied“ anhören.

Liebesliedgenerator

Angefangen mit unterschiedlichen Sprachen, hat er dieses Lied immer mehr erweitert und auch Dialekte hinzugefĂĽgt. Jetzt kann man sich (bei installiertem Flash-Player) in einem Liebesliedgenerator diese Sprachen oder Dialekte mischen und eine eigene Version erstellen und diese dann als mp3 herunterladen oder per E-Mail verschicken.

Zum Liebesliedgenerator

via Wihel

Die Wüste der sächsischen Radiolandschaft

Veröffentlicht am 19. Dezember 2012 | in der Kategorie Aus meinem Leben, Musik | Tags: , ,

Foto: flickr
Musik und die dazugehörigen Texte bewirken (bei mir) sehr viel. Musik begleitet uns ein Leben lang. Wir erinnern uns an bestimmte Augenblicke, Menschen und Gefühle zu ihnen, wenn wir ein Lied hören. Sie kann diese Gefühle auch wecken und verstärken – ein emotionaler Katalysator. Daher ist Musik für mich wichtig und ich möchte mich da auch nicht in enge Muster drängen lassen. Ich höre alles. Naja, ganz so ist es auch nicht (den Stadl lass ich gern aus). Je nach Stimmung und Beschäftigung variieren mein Musikvorlieben schon deutlich. Auf Partys sollte es elektronisch sein, sonst auch eher Indie, Singer-Songwriter-Pop oder auch mal ein Soundtrack (im Moment läuft der von “Drive”). Einiges lässt sich schwer in Genres gliedern und das will ich auch gar nicht machen. Ich sortiere meine Musik weder danach, noch verwendet ich Playlisten. Wenn ich gezielt Musik höre dann alben- bzw. künstlerweise.

Um nicht in der immer gleichen Suppe zu schwimmen, höre ich auch gern mal Radio. Und da bin ich auch schon bei dem Problem: in Sachsen gibt es KEINEN Sender, den ich mir antun möchte. Letzte Woche musste ich mir zwei Stunden auf dem Beifahrersitz “MDR JUMP – das Pop-Radio des MDR für junge Erwachsene” (lt. Eigenaussage) – anhören. Besser als nichts, aber mehr eben auch nicht. Das fängt bei scheinbar aufgeputschten ModeratorInnen an und zieht sich über langweilige Themen hin zu von einer scheinbar geschmacklosen Musikredaktion ausgesuchten Titeln – Formatradio eben. Und das dann in Dauerschleife. Hotrotation – obwohl der Slogan doch “Echte Abwechslung für Sachsen …” lautet. Ich frage mich, wen das ansprechen soll? Zwischen “Infinity” vom Guru Josh Project und “Everything at once” von Lenka kam noch der Einspieler: “Zuerst bei uns, dann bei den anderen”. Zuerst – vielleicht bei der Wahl zwischen Pest und Cholera hiesiger Radiosender.

Die sächsische Konkurrenz ist da nämlich nicht besser. Die Charts von Radio Lausitz sind eine Reise in die Vergangenheit. Von PSR will ich gar nicht erst anfangen. Wir hier im “Tal der Ahnungslosen” haben es scheinbar nicht anders verdient. Schaut man über die Grenzen unseres Freistaats hinaus in Richtung Berlin sieht es schon ganz anders aus. Dort hat man mit fritz und radioeins gleich zwei Sender, die es verstehen mit innovativem Programm und wirklich guter neuer Musik zu glänzen. Nach ein paar Monaten schwappt ein Bruchteil davon vielleicht ins heimische Radioprogramm. Doch empfangen kann man diese Sender hier nicht so einfach. fritz bekam ich in Bautzen noch mit etwas Glück, hier in Dresden habe ich aber keine Chance.

Aber wozu gibt es das Internet und gestreamtes Radio. Wenn der Wecker morgens klingelt, starte ich die fritzApp. Im Zug zur Arbeit und abends wieder zurück kann ich diese leider nicht nutzen. Abgesehen von Volumenbeschränkungen der Provider (flatrate?) ist hier der mangelnde Netzausbau Schuld. Also höre ich mir da Podcasts an. Die meisten Podcasts in meiner Liste sind Aufzeichnungen oben genannter Berliner Radiosender. Radio zum Mitnehmen.

FĂĽr bloĂźes Musikhören ĂĽberlege ich derzeit, mir den Spotify Premium Account zuzulegen, mit dem man dann beliebige und beliebig viele Titel offline zugänglich auf das iPhone laden kann. 10 € im Monat fĂĽr unbegrenzten Musikgenuss ist mehr als angemessen. Und eine Radiooption gibt es da ja auch. Nachrichten und redaktionelle Beiträge fehlen da natĂĽrlich und unter Radio verstehen die Stockholmer sowieso was anderes. Es ist eher eine Art der von Apple bekannten Genius-Playlists. Von einem Track ausgehend werden ähnliche Titel gesucht, von denen gedacht wird, dass sie dem Nutzer gefallen. Diese Auswahl kann man dann noch mit Daumen hoch und runter bewerten. AuĂźerdem kann man bestimmte Titel mit einem Sternchen versehen und sie somit zu seinen Favoriten hinzufĂĽgen, um sie später auch wiederzufinden und sich von dem KĂĽnstler weitere Titel anhören. So sie denn existieren, aber da ist die Abdeckung von Spotify schon ganz gut. Das Death-Metal-Album eines Kollegen (Led Astray: „Decades of Addiction“ bei iTunes) hat es auch pĂĽnktlich zum Release in die Datenbank geschafft.

Abschließend bleibt mir nur zu hoffen, dass die lokalen Radiosender bald aufwachen und statt Volksberieselung à la RTL2 qualitativ hochwertigen Content produzieren bzw. eine Musikredaktion beschäftigen, die sich auch als solche bezeichnen kann. Oder der Netzausbau soweit voran schreitet und vernünftige Verträge mit sich bringt, dass man wirklich das konsumieren kann, was man will. fritz und radioeins gehören ja schließlich beide zum rbb, sind also öffentlich-rechtlich und finanziert von unseren Gebühren Rundfunkbeiträgen. Ich träum jetzt noch etwas von WLAN im Regionalverkehr …

Pop Danthology 2012 – Mashup of 50+ Pop Songs

Veröffentlicht am 03. Dezember 2012 | in der Kategorie Musik, Netzfundstück | Tags: , , ,

Das Jahr neigt sich seinem Ende zu – in drei Wochen ist schon Weihnachten (und ich hab erst ein Geschenk – oje). Und wir werden nicht mehr lange warten mĂĽssen, um Jauch und Kerner in Stundenlangen JahresrĂĽckblicken sehen zu dĂĽrfen.

Daniel Kim (Facebook Profil) hat die Charts von 2012 schon einmal abgearbeitet und dafĂĽr mehr als 50 Lieder in acht Minuten zusammengemischt. Wenn man also etwas verpasst haben sollte – oder das zumindest denkt – hier wird es dabei sein. Und da soll noch mal jemand sagen, dass sich heutzutage alles gleich anhört *hust*.

In alphabetischer Reihenfolge wurden diese Titel verwurstet:
Adele – „Set Fire To The Rain“
Adele – „Skyfall“
Alex Clare – „Too Close“
Calvin Harris feat. Ne-Yo – „Let’s Go“
Carly Rae Jepson – „Call Me Maybe“
Cher Lloyd – „Want U Back“
Chris Brown – „Don’t Wake Me Up“
Chris Brown – „Turn Up The Music“
Christina Aguilera – „Your Body“
David Guetta feat. Chris Brown & Lil Wayne – „I Can Only Imagine“
David Guetta feat. Nicky Minaj – „Turn Me On“
David Guetta feat. Sia – „Titanium“
Demi Lovato – „Give Your Heart A Break“
Ellie Goulding – „Lights“
Enrique Iglesias feat. Sammy Adams – „Finally Found You“
Far East Movement feat. Justin Bieber – „Live My Life“
Flo Rida – „Whistle“
Flo Rida feat. Sia – „Wild Ones“
Fun. – „Some Nights“
Fun. feat. Janelle Monáe – „We Are Young“
Gotye feat. Kimbra – „Somebody That I Used To Know“
Gym Class Heroes feat. Neon Hitch – „Ass Back Home“
Jennifer Lopez feat. Pitbull – „Dance Again“
Jessie J – „Domino“
Justin Bieber feat. Big Sean – „As Long As You Love Me“
Justin Bieber – „Boyfriend“
Karmin – „Brokenhearted“
Katy Perry – „Part Of Me“
Katy Perry – „Wide Awake“
Kelly Clarkson – „Stronger“
Ke$ha – „Die Young“
LMFAO – „Sorry For Party Rocking“
Madonna feat. M.I.A. & Nicky Minaj – „Give Me All Your Luvin'“
Maroon 5 – „One More Night“
Maroon 5 feat. Wiz Khalifa – „Payphone“
Nelly Furtado – „Big Hoops (Bigger The Better)“
Ne-Yo – „Let Me Love You (Until You Learn To Love Yourself)“
Nicky Minaj – „Pound The Alarm“
Nicky Minaj – „Starships“
One Direction – „Live While We’re Young“
One Direction – „What Makes You Beautiful“
Owl City & Carly Rae Jepson – „Good Time“
P!nk – „Blow Me (One Last Kiss)“
Pitbull feat. Chris Brown – „International Love“
PSY – „Gangnam Style“
Rihanna – „Diamonds“
Rihanna – „Where Have You Been“
Rita Ora – „How We Do (Party)“
Swedish House Mafia – „Don’t You Worry Child“
Tyga – „Rack City“
Usher – „Climax“
Usher – „Scream“
The Wanted – „Glad You Came“
Will.I.Am feat. Eva Simons – „This is Love“
Zedd feat. Matthew Koma – „Spectrum“

Onlineradio zu Weihnachten auf dem iPhone und iPad

Veröffentlicht am 24. November 2012 | in der Kategorie Musik | Tags: , ,

Christmas Radio

In einem Monat ist Weihnachten. Schon wieder ein Jahr vorbei. Aber ich will hier nicht drängeln. Ich habe mich selber noch nicht auf Weihnachten eingestimmt – weder habe ist ich die Wohnung dekoriert, auch nur ein Geschenk besorgt noch hinreichend Ideen fĂĽr welche.

Aber einen Tipp für eure arkustische Untermalung der Weihnachtszeit. Seit meinem ersten Weihnachten mit iPhone nutze ich die App Christmas Radio der Swiss-Development GmbH. Denn die CDs (und auch LPs), die zu Weihnachten Zuhause über die Anlage erklangen, konnte ich bald nicht mehr hören. Die Auswahl war sehr begrenzt.

Die App ist kostenlos und bietet eine bunte Mischung vor allem amerikanisch angehauchte Weihnachtsmusik aus dem Christmas CHannel von rautemusik.fm. Daran erinnert auch ein ab und zu dazwischen gestreuter Jingle, man kann es aber ertragen. Am unteren Rand zählt ein Counter die Tage, Stunden, Minuten und Sekunden bis Weihnachten herunter. Links daneben steht der Interpret und der Titel des aktuell gespielten Tracks. Sollte das Lied im iTunes-Store käuflich zu erwerben sein, erscheint darĂĽber der Button – wenn nicht, dann nicht. Die Lautstärke ist mit dem Button rechts regelbar, das Abspielen kann mit der Pausentaste unterbrochen werden. Die App ist in Version 1.3 auch fĂĽr iOS 6 und das iPhone 5 optimiert und kann fĂĽr iPhone, iPod touch und iPad geladen werden.

Download aus dem iTunes-Store