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Ich lebe in Dresden und im Internet,
koche und backe gern
und höre Podcasts.
Habe mal Mediengestalter gelernt und
arbeite derzeit im Bereich
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lebe in Dresden und im Internet | habe Mediengestalter gelernt | arbeite als E-Mail-Marketer und Salesforce-Wizard

Alles mit dem Keyword 'Apple'

Alto’s Adventure

Veröffentlicht am 19. Februar 2015 | in der Kategorie Netzfundstück | Tags: , ,

Ich hänge gerade sehr invasiv an einem heute erschienenen iOS Spiel fest: In Alto´s Adventure fährt man als Snowboardfahrer einen Abhang hinunter, kann mittels Finger-Tap springen und je länger man drückt Backflips machen, muss seine Lamas einfangen (!) und das alles in Polygonoptik mit wunderschöner Musik. Ihr wollt das sicherlich auch. Hier ein Vorgeschmack:

Meine Woche in Bildern

Veröffentlicht am 01. November 2013 | in der Kategorie Mein Senf dazu ... | Tags: , , ,

Schon wieder ist eine Woche vorüber. Und so viele schöne Augenblicke konnte ich erleben. Damit ich mich in ein paar Monaten oder Jahren daran noch erinnern kann, werde ich die letzten Tage wieder hier anhand von Bildern festhalten. Und vielleicht macht es euch auch etwas Spaß hier zu stöbern.

no photos

Freitagabend waren wir im Bottoms Up und später noch im Bon Voyage. Auf dem kurzen Weg dazwischen prangte an der Wand dieses Grafitti.

FrĂĽhstĂĽck

Der Samstag begann mit einem herrlichen FrĂĽhstĂĽck im Sonnenschein.

Baustelle S-Bahn-Haltestelle Bischofsplatz

Beim Einkaufspaziergang danach enstand dieses Bild – aufgenommen am unteren Ende der HechtstraĂźe, wo die Haltestelle Bischofsplatz einen S-Bahn-Halt bekommen wird. Aber erst mal alles einreiĂźen …

Cocktail @ Bon Voyage

Der spätsommerlich warme Tag führte mich (schon wieder) ins Bon Voyage. Diesmal jedoch in anderer Begleitung.

RĂĽckenschule

Am Dienstag war ich das erste mal zur RĂĽckenschule. Wie sich herausstellte, hat es meinen Oberschenkeln nicht so gut gefallen, die haben sich dann am Mittwoch etwas beschwert.

Lightningkabel hatte Aua.

Ein Lightning-Kabel, mit dem man ich mein iPhone und das iPad mini lade, hatte aua. Die Isolierung ist durch häufiges Zusammenwickeln für den Transport an einer Stelle aufgebrochen. Das hatte ich leider schon bei dem Dock-Connector vom iPhone 4. Mittwoch habe ich dem Apple Store einen Besuch abgestattet und das defekte gegen ein neues getauscht bekommen.

Abends ging es dann zu einer Geburtstagsparty – natĂĽrlich nicht mit leeren Händen, sondern mit Buttermilchmuffins mit weiĂźer Schokolade und Cranberries. Das Rezept gab es gestern schon hier.

Feiertagsspaziergehsonnenwetter genieĂźen.

Gestern war Feiertag. Welcher genau – keine Ahnung. Aber es war ein schöner Herbsttag. Richtiges Pärchenspaziergehwetter. Und ich war das erste Mal auf dem Congress Center.

OS X Mavericks – kostenlos ist nicht zu gĂĽnstig

Veröffentlicht am 23. Oktober 2013 | in der Kategorie Apple, Mein Senf dazu ... | Tags: , ,

Apple hat am vergangenen Dienstag das neue Betriebssystem OS X Mavericks veröffentlicht, zusammen mit den Kreativ-/Produktivsuiten iLife und iWork. Und das alles kostenlos. Aber warum denn das? 5 € hätte doch sicher noch jeder ausgegeben … oder vielleicht 10 €?

Die Version 10.7 (Lion) hat noch 23,99 € gekostet, den Nachfolger 10.8 (Mountain Lion) bekam man letztes Jahr schon für 15,99 €. Beide Preise waren schon eine Kampfansage an den Mitbewerber Microsoft, der seine Betriebssysteme weit über 100 € bepreist. Wozu jetzt also der Schritt hin zu kostenlos? Nur ein Marketing-Streich, um ein Paar Meldungen in der Boulevard-Spalte abzugreifen? Nein, das denke ich nicht!

Denn zusammen mit der hohen Kompatibilität (bis hin zu sieben Jahren alten Rechnern) erreichen sie eine enorme Verbreitung und ersparen sich so einen Flickenteppich an Versionen. Besonders die alten Rechner profitieren von den Errungenschaften, die Apple unter der Haube vorgenommen hat. Ich freue mich auch schon auf die „innovativen Technologien“ wie es ich auf der Website zu lesen ist. Die Kundenzufriedenheit dĂĽrfte generell – auch im Zusammenspiel mit anderen Apple Produkten – in die Höhe schnellen (wenn diese Version nicht im Nachhinein von Fehlfunktionen wie bei Lion strotzt).

NatĂĽrlich habe ich auch schon den Spruch auf Twitter lesen können: „You’ll get what you pay for“. Und mit den Jahren bin ich da auch weise (?) geworden und zahle sehr gern fĂĽr Software. Einerseits weil die Entwickler ja auch von irgendwas leben mĂĽssen, andererseits aber auch, weil ich durch eben diese gesicherte Existenz mit groĂźer Wahrscheinlichkeit einen funktionierenden Support erwarten kann und die Software weiterentwickelt wird. Bei Apple glaube ich allerdings nicht, dass der Support fĂĽr Mavericks ein geringeres Budget erhalten könnte, als bisher.

Dass iLife und iWork (beim Erwerb eines neuen Macs!) kostenlos hinterhergeworfen wird, ist auch nur halb neu. iLife gab es schon immer mit dazu, dass iWork dich da jetzt dazugesellt, dient auch wieder der höheren Verbreitung. Mit den gleichzeitig von Macs und iOS-Geräten gemeinsam editierbaren iCloud-Dokumente (auch von PCs aus), zieht Apple gegen Google in den Kampf – wieder einmal. Aber wenn ich so sehe, was mit Excel alles möglich ist, sind sie jedoch gut beraten, iWork nicht als Office-Ersatz zu bewerben.

Und fĂĽr alle, die sagen: „Apple hat noch nie was verschenkt“ – ich habe noch nie etwas fĂĽr mein iOS zahlen mĂĽssen, wieso sollte sich das Desktop-Betriebssystem da nicht anschlieĂźen?

Intro der Apple WWDC 2013

Veröffentlicht am 13. Juni 2013 | in der Kategorie Apple | Tags: , , ,

… so schön schlicht.

If everyone is busy making everything, how can anyone perfect anything? We start to confuse convenience with joy, abundance with choice. Designing something requires focus. The first thing we ask: What do we want people to feel? Delight. Surprise. Love. Connection. Then we craft around our intention. It takes time. There are a thousand no’s for every yes. We simplify. We perfect. We start over, until everything we touch enhances every life it touches. Only then do we sign our work. – Designed by Apple in California.


Ditrektlink

Happy Birthday: Macintosh

Veröffentlicht am 24. Januar 2013 | in der Kategorie Apple | Tags: , ,

Macintosh PlusAm 24. Januar 1984 sah die Welt das erste mal den Macintosh live – und hörte ihn auch. Das eingebettete Video zeigt einen sichtlich gerĂĽhrten Steve Jobs, der den Macintosh 128k auf einer Aktionärsversammlung vorstellte.

Dieser sollten noch viele weitere große Keynotes folgen, auf denen revolutionäre Entwicklungen vorgestellt wurden, die ganze Märkte und unser aller Leben veränderten.

Das Foto zeigt den äußerlich gleichen Nachfolger Macintosh Plus, aufgenommen in den Technischen Sammlungen Dresden (15.05.2011).

6 Jahre iPhone – Happy Birthday

Veröffentlicht am 09. Januar 2013 | in der Kategorie Apple | Tags: ,

Am 9. Januar 2007 stellte Steve Jobs auf der Macworld in San Francisco die Revolution im Mobiltelefonmarkt vor. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte sich kaum jemand vorstellen, sein Telefon mittels Touch ohne Griffel zu benutzen, im Web (und nicht WAP) zu surfen und dazu noch einen so komfortablen Mediaplayer integriert zu haben, der an den größten digitalen Store (für Musik und Filme) angeschlossen ist.

An iPod, a mobile phone and an internet communicator.

Heute, nach genau sechs Jahren, hat sich einiges getan. Das iPhone wurde rundum weiterentwickelt, hat viele neue Funktionen bekommen und dank des AppStores nicht nur Käufer arm, sondern auch Entwickler reich gemacht.

Was machen die anderen? Android.

Über den Tellerrand des Apfeluniversums geschaut, hat sich auch viel getan. Google scheint mit ihrem Betriebssystem Android das Microsoft unserer Zeit zu werden: sie stellen der Masse an Hardwarebuden ihr Betriebssystem zu Verfügung, ohne es an das jeweilige Gerät, deren Leistungen und Besonderheiten anpassen zu können. Kleinere Inkonsistenzen außer Acht gelassen (auch bei iOS ist nicht alles Gold: Coverflow?) ist das DER Nachteil, den ich in Android sehe. Die Teilung von Hard- und Software. Damit einher gehend: Google hat keine Kontrolle über ihre Software mehr. Sollten sie Updates bereitstellen, heißt das noch lange nicht, dass diese dann auch durch die Telefonhersteller (modifiziert) an den Kunden und sein Telefon weitergegeben werden. Da Google aber nur daran interessiert ist, möglichst jeden möglichst lange im Internet zu haben, um ihm dann mit gesammelten Daten personalisierte Werbung anzuzeigen und damit ihr Geld zu verdienen, wird sie eine geschmälerte User Experience nicht stören.

Das iPhone der Zukunft

Was wird uns in den nächsten sechs Jahren iPhone erwarten? Sicherlich werden die SprĂĽnge kleiner werden. Das zeigen ja schon die letzten VersionssprĂĽnge. FĂĽr mich absolut keine Enttäuschungen. Ich habe mich wirklich gefragt, was die „Fachpresse“ erwartet hatte, als sie vom iPhone 5 so enttäuscht waren. Wenn ich jetzt mal in die Glaskugel schaue, sehe ich angelehnt an Passbook ein Bezahlsystem. Ich reserviere online mein Kinoticket, gehe ins Kino, durch Geolokalisierung (core location) bekomme ich mein Ticket angezeigt, kann es dann auch kaufen und mit meiner AppleID als virtuelle Kreditkarte bezahlen und zeig dem Personal oder einem Drehkreuz nur einen QR-Code auf dem iPhone. Und dieses Beispiel ist erweiterbar. Bei Ikea scannt man eh schon selber seine Artikel. Das kann man auch mit seinem Telefon und dann statt dem StĂĽck Plaste meiner Bank drĂĽck ich einen Button auf meinem Telefon. Fertig. Ein Gutscheinprogramm wie Ikea-Family wäre in die App einfach zu integrieren.

An der Hardware habe ich eigentlich nichts auszusetzen. Schneller geht immer und längere Akkulaufzeit auch. Und vielleicht noch etwas an der Kamera schrauben. Aber das wären schon wieder so kleine Anpassungen (weil jetzt schon sehr gut), dass ich es schon höre: „Mehr nicht?“. Billiger wäre ja noch mal was, aber wir wollen Apple ja nicht arm machen, 30 % Marge muss schon sein.


Direktlink

Newsticker der Keynote von engadget.com

LoremIpsum: mein neuer Texteditor

Veröffentlicht am 16. Dezember 2012 | in der Kategorie Apple, Aus meinem Leben | Tags: , , ,

Da ich ja jetzt mehr Zeit im Zug verbringen darf, bin ich dazu übergegangen die Fahrzeit nicht nur mit Podcasthören, sondern auch mit dem Schreiben von Blogposts zu nutzen. Da kam der kürzlich reduzierte Texteditor LoremIpsum aus dem Mac App Store wie gelegen.

Bis zu dieser Entscheidung habe ich natürlich auch schon das ein oder andere Mal Texte vorgeschrieben, mir Gedanken gemacht, umgeschrieben, korrigiert – und das über Tage hinweg. Aus Gewohnheit schreibe ich selbst einfache Briefe lieber in InDesign als in Word oder Pages. Da ein Layoutprogramm zum Textverfassen eigentlich nicht die richtige Wahl ist, habe ich Pages probiert. Einmal und nie wieder. Dass Pages (wie auch die anderen iWork-Programme) abgesehen von kleinen Schönheitskorrekturen unverändert seit über drei Jahren existiert und da schon kaum noch gehofft wird, dass Apple zum nächsten Education-Event da auch mal Hand anlegt, kommt nur erschwerend hinzu. Vielmehr kopiert man bei Pages Formate und falsche Anführungszeichen direkt in das Backend vom CMS und zerschießt sich damit seine Links (an dieser Stelle ein Dankeschön an Robert Block fürs Debuggen).

LoremIpsum Themes

Also habe ich nach einem Texteditor gesucht und brauchte das gar nicht lange machen: Durch irgendeinen Newsfeedeintrag (bei Facebook oder Twitter – ich weiß es nicht mehr …) wurde ich auf das kurzzeitig kostenlose LoremIpsum aufmerksam. Da kann man ja an sich nichts falsch machen – also erst mal geladen und dann gelesen, was dieser Edtor so alles kann. Und das ist viel – aber auch nicht mehr als nötig.

Ein weißes Fenster mit blinkendem Cursor, kursive Schrift. Das kann TextEdit auch. Aber LoremIpsum kann eben auch Markdown-Formatierungen Was ist Markdown?. Ich hab kein Problem mit HTML, aber beim flüssigen Schreiben und Lesen stört Quellcode schon etwas. Dazu kommen wunderbare Sachen, wie die Unterstützung von Autosave, Versions oder Fullscreen mit Shortcuts. Eine Live-Vorschau des Textes im Splitscreen gehört natürlich auch dazu. Wenn man im dunklen arbeiten möchte/muss, bietet LoremIpsum ein entsprechend invertiertes Theme. Alle anderen Vorteile findet man auch auf der Website LoremIpsumApp.com.

LoremIpsum Markdown-Vorschau

Dennoch fehlt mir einiges: eine iPhone App scheint es noch nicht zu geben und eine iCloud-Anbindung demnach auch nicht. Wenn diese Schnittstelle noch hinzukommt wäre es perfekt. Jetzt gehe ich den Umweg über Dropbox, kann mich mit dem Dienst aber nicht so recht anfreunden. Nativ über die eh schon bestehende Wolke wäre mir das nunmal lieber.

LoremIpsum - LoremIpsum Labs

Das Fernsehen der Zukunft

Veröffentlicht am 27. November 2012 | in der Kategorie Apple, Mein Senf dazu ... | Tags: , ,

Foto: flickr by Sarah Reid

Ich hab gerade meinen Fernseher ausgeschaltet. Man kann es sich nicht mehr antun. Beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen versauern die guten und innovativen Formate auf den Spartenkanälen. Zum Ausprobieren schön und gut, man müsste dann nur offensichtlich erfolgreiche Sendungen in das Hauptprogramm heben oder die Tochtersender mehr puschen. Auf welcher Kanalbelegung liegt bei euch ZDF.kultur oder eins.plus? Bei mir nirgends, weil ich nur analoges Kabel habe (also digitales Kabel analogisiert). Zum Glück gibt es die Mediathek.

Fernsehen ist ein Zombie!

Fernsehen ist ein Zombie! Die HĂĽlle ist noch da, eigentlich ist es schon lange tot, aber von innen stinken Brit und Co. und sind nicht unterzukriegen. Aber was machen? Dem Zombie den Kopf abhacken? Das wĂĽrde ihn vielleicht umbringen, uns aber keinen Mehrwert bringen. Also versuchen, was noch nie jemand geschafft hat: ihn zu heilen!

Wie könnte das also aussehen? Wenn die Presse in die Glaskugel schaut, sieht sie einen Fernseher von Apple – die einen eher, die anderen später. Alle sind sich einig: er wird kommen. Dem Zombie aber nur eine neue HĂĽlle zu verpassen brächte gar nichts und das weiĂź auch Apple. Ein schickes Gehäuse aus Jony Ives Labor integriert mit der bestehenden Set-Top-Box AppleTV sähe in vielen Wohnzimmern bestimmt schön aus, aber darauf liefe dann immer noch RTL2?

AppleTV | apple.com

Video kills the radio star – Fernsehen könnte Radio wieder ĂĽberholen.

Nun lebe ich in einem Bundesland, welches es nicht hinbekommt, einen hörbaren Radiosender zu produzieren. Also bin ich gezwungen ĂĽber Lifestream fritz zu hören. Dort werde ich mit neuer Musik, Nachrichten und auch Reklame versorgt. Doch Musik hört man nicht mehr nur im Radio. Ich will selber entscheiden, Was ich Wann und Wie höre. Also lade ich mir mein Lieblingsalbum bei iTunes oder kaufe es bei Amazon oder stelle mir meine persönliche Playlist ĂĽber Spotify zusammen. Das ist Alltag. Und bezahlbar. Warum also nicht auch den Fernsehmarkt umkrempeln? Wenn ich später von der Arbeit komme, möchte ich erst in Ruhe alles nötige erledigen und mich dann 20.43 Uhr auf die Couch setzen und die neueste Folge meiner Lieblingsserie schauen. Zeitversetztes Fernsehen gibt es ja schon, aber da muss ich dem Fernseher erst sagen, ich will heute Abend diese Sendung sehen und wenn gleichzeitig auf einem anderen Sender noch was kommt – Pech gehabt.

Das neue Fernsehprogramm.

Filme kann man sich jetzt schon jederzeit leihen – Maxdome, Amazon, iTunes. Aber das ist kein Fernsehen. Fernsehen sind Talkshows, Kochduell und Politiker bei Maischberger. Diese Inhalte mĂĽssten aktuell nach einem gewissen Veröffentlichungszeitplan frei verfĂĽgbar sein. Mediatheken machen es vor. Zusätzlich noch zwei/drei Live-Channel mit Nachrichten, Bundesliga und Wahlsondersendungen. Aber die Content-Industrie hat Angst. Sie hat Angst etwas zu ändern. Angst, dass ihr schönes Luftschloss implodieren könnte. Sie haben gesehen, wie es dem Musikmarkt ergangen ist, als Apple auf die Bildfläche trat. Sie wollen sich ihre Macht nicht so einfach nehmen lassen.

Alles ĂĽber das Internet.

Jede Sendung ĂĽber Satellit oder Kabel einzeln aufrufbar zu machen dĂĽrfte nicht möglich sein, also ist die einzig sinnvolle Variante, die Inhalte auch ĂĽber das Internet zu beziehen. Warum nicht? Das World Wide Web, Mail, Musikstreaming, IP-Telefonie, Chat … alles läuft jetzt schon ĂĽber den Provider des Vertrauens. Leider trennen uns da noch ein paar Jahre Netzausbau in Deutschland, um diesen Traum in ausreichender Geschwindigkeit träumen zu können – flächendeckend.

Und wie wird das bezahlt? Was sagen wir den Werbekunden?

Bezahlbar sollte es natürlich auch bleiben. Werbung vor jeder Sendung und bei längeren Shows von mir aus auch dazwischen können sie ja machen, alternativ kann man dann aber auch für die Pro-Variante zahlen und sich von der Werbung freikaufen.

Noch mehr Mehrwert.

Apple könnte für all das eine Lösung finden. Ich bin mir sogar sicher, sie haben schon eine gefunden. Dafür brauchen sie aber die Inhalte. Und in diesen steckt noch viel mehr. Zum Beispiel das iPad als Programmzeitschrift/Fernbedienung weiß genau, welche Sendung ich gerade schaue und bietet mir dazu Hintergrundinfos, ähnliche Sendungen, oder bei Live-Shows Interaktionen an. Ebay träumt das schon jetzt (etwas), nur muss man da noch selber sagen, welchen Sender man schaut:

Fazit:

Apple wird nichts ĂĽberstĂĽrzen. Ihre Set-Top-Box AppleTV verbreitet sich langsam, aber stetig, und wird den Grundstein fĂĽr dieses Zeitalter des neuen Fernsehens legen. Erst muss die Infrastruktur bestehen, dann kann der Schalter umgelegt werden. Ich freue mich schon jetzt darauf!

Onlineradio zu Weihnachten auf dem iPhone und iPad

Veröffentlicht am 24. November 2012 | in der Kategorie Musik | Tags: , ,

Christmas Radio

In einem Monat ist Weihnachten. Schon wieder ein Jahr vorbei. Aber ich will hier nicht drängeln. Ich habe mich selber noch nicht auf Weihnachten eingestimmt – weder habe ist ich die Wohnung dekoriert, auch nur ein Geschenk besorgt noch hinreichend Ideen fĂĽr welche.

Aber einen Tipp für eure arkustische Untermalung der Weihnachtszeit. Seit meinem ersten Weihnachten mit iPhone nutze ich die App Christmas Radio der Swiss-Development GmbH. Denn die CDs (und auch LPs), die zu Weihnachten Zuhause über die Anlage erklangen, konnte ich bald nicht mehr hören. Die Auswahl war sehr begrenzt.

Die App ist kostenlos und bietet eine bunte Mischung vor allem amerikanisch angehauchte Weihnachtsmusik aus dem Christmas CHannel von rautemusik.fm. Daran erinnert auch ein ab und zu dazwischen gestreuter Jingle, man kann es aber ertragen. Am unteren Rand zählt ein Counter die Tage, Stunden, Minuten und Sekunden bis Weihnachten herunter. Links daneben steht der Interpret und der Titel des aktuell gespielten Tracks. Sollte das Lied im iTunes-Store käuflich zu erwerben sein, erscheint darĂĽber der Button – wenn nicht, dann nicht. Die Lautstärke ist mit dem Button rechts regelbar, das Abspielen kann mit der Pausentaste unterbrochen werden. Die App ist in Version 1.3 auch fĂĽr iOS 6 und das iPhone 5 optimiert und kann fĂĽr iPhone, iPod touch und iPad geladen werden.

Download aus dem iTunes-Store