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Blog.

Herzlichen Glückwunsch – mein Blog feiert Geburtstag

Veröffentlicht am 13. November 2013 | in der Kategorie Aus meinem Leben | Tags: , , , ,

blog_geburtstag

Mein Blog hat heute seinen Ehrentag. Es wird ein Jahr alt. Am 15. November 2012 veröffentlichte ich die bisher (noch) aktuelle Version meiner Website. Zum ersten Mal beherbergte die Seite neben einem Lebenslauf und Referenzen meiner nebengewerblichen Arbeit auch ein Blog.

Vor einem Jahr habe ich selber auf einmal sehr viel Blogs gelesen und das auch regelmäßig. Da nutzte ich auch noch einen RSS-Reader, aber das ist ein anderes Thema (Danke Google!). Es war auch auf einmal mehr Zeit da und in mir stieg das Bedürfnis, zu einigen Themen meinen Senf in die Welt zu schrei(b)en. Das habe ich bis dahin in 140 Zeichen verpackt auch schon bei Twitter (@robert_haller) gemacht und tue dies nach wie vor, jedoch ist ein durchsuchbares und auf meinem Webspace gespeichertes Blog etwas anderes.

Warum ein Blog betreiben?

Es gibt so viele Gründe ein Blog zu schreiben: angefangen von (Selbst-)Marketing bis hin zum persönlichen Tagebuch. Und zu fast allen Themen gibt es Blogs. Und gibt es ein Thema noch nicht, wird es höchste Zeit, dass jemand diese Nische füllt. Denn Leser kann jeder finden.

Ich habe es ja selbst nie gedacht, dass meine Seite innerhal des letzten Jahres insgesamt fast 11.000 Mal angeschaut wurde. Am beliebtesten war und ist die Anleitung, wie ich meinem MacBook eine SSD verpasst habe (über 2800 Besucher). Und da sind wir schon bei der Frage:

Was soll ich schreiben?

Das was du gern schreiben möchtest! Wie schon gesagt: es gibt für jedes Thema einen Leser. Und mit auch nur ein wenig Glück den ein oder anderen mehr. Natürlich gibt es da Klassiker: Rezepte, Mode und Produkttests. Und lustige Katzenvideos. Oder aus allem eine Mischung zusammen mit persönlichen Momenten und Meta-Blabla wie beispielsweise dieser Artikel. Denn genauso setzt sich mein Blog zusammen. Mich auf ein Thema zu spezialisieren, brächte mir ggf. eine höhere Leserzahl in genau diesem Bereich, aber dafür habe ich entweder keine Zeit und/oder keine Lust, mich zu beschränken. Denn eins soll das Bloggen auf jeden Fall: Spaß machen!

Ich nutze es ja vor allem als mein Tagebuch, das ich zwar nicht täglich befülle, aber doch zumindest wöchentlich versuche, das Erlebte niederzuschreiben. Wenn ich jetzt hier zurückscrolle, erinnere ich mich mit Freuden an den ein oder anderen Artikel und wie es dazu gekommen ist.

Das geht doch niemanden etwas an!

Natürlich könnte ich diese Zeilen auch offline nur für mich lesbar (am besten noch: auf Papier) niederschreiben, aber warum soll ich den geneigten Leser ausschließen? Wozu schreiben wir denn alle auf Facebook, wie es uns geht, fotografieren unser Essen und stellen es verfiltert auf Instagram oder checken uns bei foursquare ein? Weil wir das Bedürfnis haben, uns der Welt mitzuteilen und umgekehrt gern bei dem einen oder anderen Mäuschen spielen. Ich bin absolut kein Freund des Satzes:

„Ich habe nichts zu verbergen.“

– das hat jeder! Aber solange ich immer entscheiden kann, wem ich auf welchem Wege diese Informationen zur Verfügung stelle, ist das okay. Und da unterscheide ich strickt: privat ist privat, auch wenn ich vielleicht woanders die Grenze ziehe. Und mein Blog gehört mir. Ich verliere keine Rechte an Bildern, wenn ich es hoch lade

Und was nun?

Ich würde mich in Zukunft über ein paar mehr Kommentare oder Likes freuen, denn natürlich mache ich das ja hier alles nur wegen des fames =) hahaha – nein Quatsch. Aber Kommentare und Likes wären trotzdem schön. Dann wäre das hier auch weniger ein Monolog und ich könnte so das ein oder andere von „Dem Leser“ erfahren. Vielleicht betreibt ihr auch selbst einen Blog? Dann würde ich das gern erfahren und bei euch mal reinschnuppern. So oder so: ich werde weiter schreiben, denn Bloggen ist toll!

Meine Woche in Bildern – London

Veröffentlicht am 08. November 2013 | in der Kategorie Aus meinem Leben | Tags: , , , , ,

Heute wird es einen etwas anderen Wochenrückblick geben: London-Spezialausgabe. Ich war nämlich von Montag bis Mittwoch „beruflich im Ausland“. Der feine Herr Mr. Wichtig. Naja, für andere ist das ja nichts Besonderes mehr, für mich war es die erste Reise nach London. Aber der Reihe nach:

Sonntagsfrühstück

Der Sonntag startete mit einem herrlichen Frühstück.

Sonntagsfrühstück Herz

So muss Wochenende sein! <3

Cityjet

Und Montag ging dann die Geschäftsreise los. Start: 13 Uhr Flughafen Dresden – Ziel: London City Airport – Flugzeug: klein

Ultimate Burger

Abends hieß es dann: mit den Kollegen Burger essen – um nicht zu sagen: den besten Burger, den ich bisher essen durfte. Wer es kontrollieren möchte:
O´Neill´s 24-25 High St. Ealing, Greater London. Tipp: Montag und Dienstag ist Burgertag: jeder Burger £5, Ultimate Burger £6.

Danach noch ein Abstecher in den Wetherspoon Pub „The Sir Michael Balcon“. Es gab Bombay Sapphire Gin Tonic.

Aber genug Freizeit – die Reise hatte auch einen Sinn: die ExactTarget CONNECTIONS EMEA eine Konferenz über digitales (E-Mail-) Marketing. Diese fand am Dienstag, 05.11.2013, auf zwei Etagen verteilt im Park Plaza Westminster Bridge im Zentrum Londons statt.

Vor dem Eingang des Park Plaza, Blick auf Big Ben

Vor dem Eingang des Park Plaza, Blick auf Big Ben

Become a Customer Company

Become a Customer Company

Ballroom vor der Eröffnungskeynote

Ballroom vor der Eröffnungskeynote – die Plätze sollten sich alle füllen.

Big Ben und Parlament

Kurzer Abstecher in der Pause: Big Ben und Parlament. Näher bin ich dem „schönen London“ nicht gekommen.

Heimreise

Mittwoch früh ging es 9 Uhr wieder zurück … das bedeutete jedoch 6.30 Uhr am Hotel los und noch etwas zeitiger aufstehen.

Leider hatte ich in den knapp zwei Tagen nicht wirklich die Möglichkeit, um etwas von London zu sehen. Was ich gesehen habe, weckt nicht unbedingt den Wunsch in mir, da länger sein zu wollen (und dabei hatten wir wirklich gutes Wetter – daran hat es nicht gelegen). Aber ich würde gern noch einmal wieder kommen, um mich ggf. vom Gegenteil zu überzeugen. Die Internationalität der Menschen hat mir gefallen, natürlich auch das scheppernde Fahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Lösung mit dem kontaktlosen Bezahlen mit der Oyster-Card fand ich eine erstrebenswerte Lösung. Dass es in der Tube kein Netz gibt und so (hundert)tausende Menschen gezwungen sind, täglich ihren stundenlangen Arbeitsweg offline zu verrichten ist aber schon etwas Mittelalter?

Und ich habe wieder einmal gemerkt: mündliches Englisch: 5. Das muss besser werden.

Meine Woche in Bildern

Veröffentlicht am 01. November 2013 | in der Kategorie Mein Senf dazu ... | Tags: , , ,

Schon wieder ist eine Woche vorüber. Und so viele schöne Augenblicke konnte ich erleben. Damit ich mich in ein paar Monaten oder Jahren daran noch erinnern kann, werde ich die letzten Tage wieder hier anhand von Bildern festhalten. Und vielleicht macht es euch auch etwas Spaß hier zu stöbern.

no photos

Freitagabend waren wir im Bottoms Up und später noch im Bon Voyage. Auf dem kurzen Weg dazwischen prangte an der Wand dieses Grafitti.

Frühstück

Der Samstag begann mit einem herrlichen Frühstück im Sonnenschein.

Baustelle S-Bahn-Haltestelle Bischofsplatz

Beim Einkaufspaziergang danach enstand dieses Bild – aufgenommen am unteren Ende der Hechtstraße, wo die Haltestelle Bischofsplatz einen S-Bahn-Halt bekommen wird. Aber erst mal alles einreißen …

Cocktail @ Bon Voyage

Der spätsommerlich warme Tag führte mich (schon wieder) ins Bon Voyage. Diesmal jedoch in anderer Begleitung.

Rückenschule

Am Dienstag war ich das erste mal zur Rückenschule. Wie sich herausstellte, hat es meinen Oberschenkeln nicht so gut gefallen, die haben sich dann am Mittwoch etwas beschwert.

Lightningkabel hatte Aua.

Ein Lightning-Kabel, mit dem man ich mein iPhone und das iPad mini lade, hatte aua. Die Isolierung ist durch häufiges Zusammenwickeln für den Transport an einer Stelle aufgebrochen. Das hatte ich leider schon bei dem Dock-Connector vom iPhone 4. Mittwoch habe ich dem Apple Store einen Besuch abgestattet und das defekte gegen ein neues getauscht bekommen.

Abends ging es dann zu einer Geburtstagsparty – natürlich nicht mit leeren Händen, sondern mit Buttermilchmuffins mit weißer Schokolade und Cranberries. Das Rezept gab es gestern schon hier.

Feiertagsspaziergehsonnenwetter genießen.

Gestern war Feiertag. Welcher genau – keine Ahnung. Aber es war ein schöner Herbsttag. Richtiges Pärchenspaziergehwetter. Und ich war das erste Mal auf dem Congress Center.

Rezept: Buttermilch-Muffins mit weißer Schokolade und Cranberries

Veröffentlicht am 31. Oktober 2013 | in der Kategorie Aus meinem Leben | Tags: , ,

Buttermilch-Muffins mit weißer Schokolade und Cranberries

Gestern Abend sollte es noch auf eine Geburtstagsparty gehen. Ohne Geschenk aufzukreuzen ist ja irgendwie doof, also habe ich kurzerhand den Ofen angeschmissen und nach einem Muffinrezept gesucht. Natürlich hatte ich nicht alles da, so dass ich es etwas abwandeln musste. Herausgekommen sind locker fluffige, etwas zu süße Muffins:

Buttermilch-Muffins mit weißer Schokolade und Cranberries

Zutaten (für 16 Stück):

300 g
160 g
100 g
1 Päckchen
1
1 TL
125 ml
185 ml
100 g

Mehl
Zucker
weiße Schokolade
Backpulver
Ei
Honig
Sonnenblumenöl
Buttermilch
Cranberries

Zubereitung:

  • Mehl, Zucker und grob gehackte Schokolade vermischen.
  • In einer anderen Schüssel das Ei schaumig schlagen und mit dem Honig, Öl und der Buttermilch vermengen.
  • Diese Flüssigkeit nun zu der Mehl-/Zuckermischung geben und zu einem Teig verrühren.
  • Die Hälfte der Cranberries klein hacken, und zusammen mit der anderen Hälfte in ganzen Stücken zu dem Teig geben.
  • Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen (wer den Luxus „Umluftherd“ sein Eigen nennen kann – Glückwunsch). Im Backofen ca. 20 Minuten backen.

Wie oben schon beschrieben, sind sie sehr süß geworden, ich werde wohl beim nächsten Mal etwas weniger Schokolade nehmen.

Meine Woche in Bildern

Veröffentlicht am 25. Oktober 2013 | in der Kategorie Aus meinem Leben | Tags: , , ,

Letzten Freitag habe ich meine Woche hier in Bildern zusammengefasst und das ist jetzt schon wieder sieben Tage her. Also ist es wieder Zeit – los geht’s.

Bautz´ner Orangensenf

Samstag ging unsere Reise nach Bautzen. Mein Neffe hat zur Geburtstagsfeier eingeladen und ich nutzte die Gelegenheit meiner Liebsten mein Heimatkaff zu zeigen. Bei bestem Wetter zogen wir durch die Altstadt (wenn Bautzen mit etwas glänzen kann, dann Altstadt) und besuchten auch den Senfladen.

Schienenersatzverkehr - Navi, bring mich nach Hause!

Nach einem faulen Sonntag und acht Stunden Schreibtisch hieß es dann Schienenersatzverkehr. Da die Strecke Coswig-Dresden Neustadt für zwei Wochen gesperrt ist, muss ich mich jetzt zwischen SEV und Tram entscheiden. Pest und Cholera.

Akamai

Dienstag stellte Apple nicht nur das neue iPad Air vor, sondern veröffentlichte sein neues Betriebssystem OS X Mavericks zusammen mit einigen Updates anderer Programme – alles kostenlos. Das hatte zur Folge, dass die Server bei Akamai (dem Content Delivery Network, das für Apple die Daten verteilt) die glühten.

Rauskommen aber ohne Joker #Rommee

Am Mittwoch fuhr ich (schon wieder) nach Bautzen. Diesmal um mit meinen ehemaligen Kollegen ein Feierabendbier zu trinken und ein paar Runden Rommee zu spielen. Wieder ein sehr schöner Abend.

Sonnenaufgang auf der Augustusbrücke

Nach einer sehr kurzen Nacht riss mich der Wecker am Donnerstag aus dem Schlaf und obwohl alles nicht langsamer ging als sonst, kam ich zu spät an die Haltestelle. Aber nicht so schlimm, dann eben Straßenbahn mit umsteigen. Bloß doof, wenn die andere Bahn nicht auf Anschluss wartet. Ich stieg aus der Bahn, tippte noch so in mein Telefon, dass es später wird und stand dabei fast in einem Haufen Erbrochenen. Prima! Jetzt hatte ich Zeit für einen Morgenspaziergang über die Augustusbrücke, nach Radebeul „Eisenbahnbrücke“ fährt ja nur alle 30 Minuten eine 4. Dass ich danach vollkommen vertieft in das iPad auch die nächste Bahn an mir vorbeifahren ließ, … *Trottel*

20131025-183032.jpg

Bei der DVB will wohl Sonntag jemand nicht früh aufstehen und alle Uhren umstellen. Er hat schon mal vorgearbeitet.

OS X Mavericks – kostenlos ist nicht zu günstig

Veröffentlicht am 23. Oktober 2013 | in der Kategorie Apple, Mein Senf dazu ... | Tags: , ,

Apple hat am vergangenen Dienstag das neue Betriebssystem OS X Mavericks veröffentlicht, zusammen mit den Kreativ-/Produktivsuiten iLife und iWork. Und das alles kostenlos. Aber warum denn das? 5 € hätte doch sicher noch jeder ausgegeben … oder vielleicht 10 €?

Die Version 10.7 (Lion) hat noch 23,99 € gekostet, den Nachfolger 10.8 (Mountain Lion) bekam man letztes Jahr schon für 15,99 €. Beide Preise waren schon eine Kampfansage an den Mitbewerber Microsoft, der seine Betriebssysteme weit über 100 € bepreist. Wozu jetzt also der Schritt hin zu kostenlos? Nur ein Marketing-Streich, um ein Paar Meldungen in der Boulevard-Spalte abzugreifen? Nein, das denke ich nicht!

Denn zusammen mit der hohen Kompatibilität (bis hin zu sieben Jahren alten Rechnern) erreichen sie eine enorme Verbreitung und ersparen sich so einen Flickenteppich an Versionen. Besonders die alten Rechner profitieren von den Errungenschaften, die Apple unter der Haube vorgenommen hat. Ich freue mich auch schon auf die „innovativen Technologien“ wie es ich auf der Website zu lesen ist. Die Kundenzufriedenheit dürfte generell – auch im Zusammenspiel mit anderen Apple Produkten – in die Höhe schnellen (wenn diese Version nicht im Nachhinein von Fehlfunktionen wie bei Lion strotzt).

Natürlich habe ich auch schon den Spruch auf Twitter lesen können: „You’ll get what you pay for“. Und mit den Jahren bin ich da auch weise (?) geworden und zahle sehr gern für Software. Einerseits weil die Entwickler ja auch von irgendwas leben müssen, andererseits aber auch, weil ich durch eben diese gesicherte Existenz mit großer Wahrscheinlichkeit einen funktionierenden Support erwarten kann und die Software weiterentwickelt wird. Bei Apple glaube ich allerdings nicht, dass der Support für Mavericks ein geringeres Budget erhalten könnte, als bisher.

Dass iLife und iWork (beim Erwerb eines neuen Macs!) kostenlos hinterhergeworfen wird, ist auch nur halb neu. iLife gab es schon immer mit dazu, dass iWork dich da jetzt dazugesellt, dient auch wieder der höheren Verbreitung. Mit den gleichzeitig von Macs und iOS-Geräten gemeinsam editierbaren iCloud-Dokumente (auch von PCs aus), zieht Apple gegen Google in den Kampf – wieder einmal. Aber wenn ich so sehe, was mit Excel alles möglich ist, sind sie jedoch gut beraten, iWork nicht als Office-Ersatz zu bewerben.

Und für alle, die sagen: „Apple hat noch nie was verschenkt“ – ich habe noch nie etwas für mein iOS zahlen müssen, wieso sollte sich das Desktop-Betriebssystem da nicht anschließen?

Das Blog ist zum Bloggen da – ein Wochenrückblick

Veröffentlicht am 18. Oktober 2013 | in der Kategorie Aus meinem Leben | Tags: , ,

Es ist ja nicht so, dass in letzter Zeit nichts passiert sei, daher hier ein kleiner Wochenrückblick anhand meines Fotostreams:

Freitag ist Eitag

Auf Arbeit zelebrierten wir den Wochenausklang mit dem schon traditionellen (Fr)Eitag.

Rummikub

Freitag Abend ging es dann zu einer WG-Party mit dem Motto „Dschungel“. Ich ging als Baghira – Foto wird aber keins veröffentlicht ;-) Samstag lernte ich Rummikub kennen.

Bohnhoeffer Platz

Und dann war auch schon Sonntag. Ein fauler Sonntag. Doch der Gang zum Bäcker und der Nachmittagsspaziergang, den uns die Sonne entlockte, reichten für mein 10.000 Schritte Tagesziel.

Winterfahrplan

Am Dienstag verööfentlichte die Deutsche Bahn ihren Winterfahrplan – für alle Fahrten ab 15. Dezember. Abends wurde gleich die Weihnachtsreise zu den Eltern meiner Liebsten gebucht. Ich freu mich schon auf Hessen und das erste Mal ICE fahren.

Newsletter Easyprint

9to5 (oder so) ging es die Woche natürlich wieder um Newsletter. Gestern ging unter anderem dieser raus – #madebyme

Laubrascheln beim Pausenspaziergang
Laubrascheln beim Pausenspaziergang.

Ein Monat #rauchfrei – es war irgendwie zu einfach

Veröffentlicht am 29. September 2013 | in der Kategorie Aus meinem Leben | Tags: ,

Am 29. August 2013 kurz vor 17 Uhr zündete ich meine letzte Zigarette an. Also heute vor einem Monat. Sie hat auch geschmeckt, das war also nicht der Auslöser. Wieso hat es also dieses Mal geklappt – ist ja nicht so, dass ich nicht schon öfter probiert habe, ohne Zigaretten auszukommen?

Nachdem ich Anfang August meinen neuen Job angefangen habe, stieg mein tägliches Pensum erst mal deutlich an. Viele neue Eindrücke, erst mal mehr Stress und häufigere Raucherpausen. Dazu fiel die Verbindung grenznah wohnender Kollegen weg, was ich durchaus im Geldbeutel merkte. Wäre also finanziell ein guter Schritt, doch das war nicht der Punkt. Dass Rauchen nicht gesund ist und mir früher oder später zusetzen wird, ist mir auch immer bewusst gewesen, aber das ist mit vielen anderen Punkten auch so – yolo! (Nein, das hab ich nicht wirklich geschrieben?) Obwohl ich auf gut gemeinte Ratschläge anderer immer allergisch reagiert habe, hat meine Freundin einen nicht geringen Anteil an diesem Versuch.

An Wochenenden habe ich schon immer weniger geraucht, als im normalen Arbeitstrott. Vielleicht mal abends in ner Bar, im Café oder auf dem Weg zum Bäcker. Also wären es doch nur ein paar weniger … Das habe ich auch erst einmal probiert: Ein paar Tage rauchfrei „durchgehalten“, dann auf Arbeit aber doch wieder eine angezündet. So klappt das nicht.

Ein radikaler Cut musste her. Die körperliche Abhängigkeit ist nach nur wenigen Tagen überwunden, bleibt also den Geist zu überlisten. Alle Gelegenheiten, die man bisher nur mit Zigarette in der Hand verbracht hat, musste ich neu kennenlernen – mit zwei Händen, die erst mal nicht wussten, was sie mit sich anfangen sollten. Ich hatte natürlich immer mal wieder Lust auf eine Zigarette. Dann habe ich mir die Worte von Holger Klein zu Herzen genommen: wenn das innere Verlangen hochkocht, sich 15 Minuten besinnen, „Nein! Jetzt nicht“ (so viel Beherrschung braucht man also) und dann hat man meist auch schon das Schlimmste überstanden. Der Kopf hat in den 15 Minuten gelernt, dass man diese Situation auch ohne Rauchen übersteht. Vorher kannte er sie ja nur mit. Diese Prozedur muss man jetzt einige Male durchlaufen. Die Zigarette nach dem Kaffee: fällt aus (bloß gut, dass ich kaum Kaffee trinke), der Weg zur Haltestelle: geht auch ohne Zigarette, …

Wer hat gesagt, dass es einfach wäre? Natürlich habe ich immer mal wieder Lust auf eine Zigarette und auch kurzzeitig schlechte Laune, wenn ich mir diese verbiete. Noch habe ich aber weder zugenommen, weil ich mir für jede Kippe eine Schoki reindrücke, noch einen erhöhten Kaugummiverbrauch. Mir selber zu beweisen, dass es auch ohne geht, ist Motivation genug. Ansonsten ist Ablenkung alles: einfach nicht dran denken.

Rauchen ist ja bekanntlich auch ein sozialer Katalysator. Kollegen gehen gemeinsam in die Raucherecke, unterhalten sich über dieses und jenes, kommen wieder zurück ins Büro und die nichtrauchenden Kollegen haben genau diese 10 Minuten Konversation verpasst. Gut also, dass meine Kollegen in ihren Rauchpausen kleine Spaziergänge veranstalten – Straße hoch – Straße runter. Und da gehen auch oft Nichtraucherkollegen zum frische Luft schnappen und Brainstorming mit.

Ein Nachteil hat mein Nichtraucherdasein: ich habe kein Feuerzeug mehr einstecken. Also zum Kerzen anzünden oder Bierflaschen öffnen muss ich mir jetzt anders helfen. Bleibt zu hoffen, dass dieser Missstand anhält.

Fitbit Flex – mehr als ein Schrittzähler

Veröffentlicht am 23. September 2013 | in der Kategorie Aus meinem Leben | Tags: , , , , , , ,

Fitbit Flex

Ich bin gestern 11.077 Schritte bzw. 8,8 Kilometer gelaufen, habe 1.300 ml getrunken, schlief letzte Nacht 5 Stunden 52 Minuten und bin dabei 3 Mal aufgewacht. Gut zu wissen. Oder etwa nicht?

Vor ziemlich genau einem Monat habe ich mir das Flex der Firma Fitbit bestellt. Ein Fitness-Gadget, welches neben einem Schrittzähler auch gleichzeitig Ernährungscoach und Wecker sein will. Seitdem habe ich es immer getragen – bei Tag und bei Nacht – abzüglich kurzer Ladepausen.

Anprobe und Tragekomfort

Der Tracker wird anders als beim Fitbit One nicht nur in die Hosentasche gesteckt, sondern in einem Armband verstaut. Im Lieferumfang sind zwei Größen einer Farbe enthalten – zur Auswahl stehen Schwarz und Schiefergrau. Wer es bunter möchte und das Armband seiner täglichen Kleidung anpassen mag, kann sich (zum Beispiel hier für 25,90 €) noch ein zusätzliches Farbset (Korallenrot, Marineblau und Mintgrün – jeweils nur eine Größe der Wahl) kaufen. Steckt der Tracker dann erst einmal im Armband, ist er auch gegen Feuchtigkeit geschützt. Ich trug es immer unter der Dusche – nur beim Baden hatte ich zu wenig Vertrauen. Das Armband störte mich entgegen meiner Erwartungen auch nicht bei meiner Arbeit am Computer. Ich trage es rechts an der Maushand. Meine Armbanduhr lege ich dagegen schon das ein oder andere Mal ab. Auf der Oberseite (wo der Tracker sitzt) ist das Armband ein wenig dicker als am Verschluss. Dadurch bleibe ich selber, oder auch andere, daran gern einmal hängen. Aber da gewöhnt man sich sicher noch. Alles in allem ist das Flex aber schön leicht und sehr angenehm zu tragen.

Fitbit Flex

Konnektivität

Anders als das Jawbone UP oder das Withings Pulse braucht das Flex nicht mittels Kabel an die Kopfhörerbuchse des Telefons oder Rechners geknüpft werden. Die Synchronisierung erfolgt über Bluetooth LE (low energy) – wie der Name schon sagt: äußerst stromsparend. Gerade die erste Zeit habe ich natürlich recht häufig auf mein iPhone geschaut, wie weit ich den Tag schon gelaufen bin oder habe eingetragen, wann ich etwas getrunken habe – selbst da hat der Akku nicht gleich schlapp gemacht. Man kann in der iOS-App (es gibt auch eine für Android) einstellen, wie regelmäßig der Datenaustausch zwischen Armband und Telefon und damit Web-Nutzerkonto geschehen soll.

Das Laden ist ein Minuspunkt, den bis jetzt alle diese Armbänder haben. Die Smartwatch „Gear“, die Samsung auf der IFA vorgestellt hat, hält ja gerade einmal 25 Stunden durch. Der Akku des Flex ist nach circa fünf Tagen geleert und teilt das via Push-Meldung und E-Mail mit. Warum sich solche Geräte nicht durch Bewegungsinduktion selbst aufladen können, ist mir jedoch ein Rätsel. Der frühere Handyhersteller Nokia hat für so ein Verfahren 2010 ein Patent angemeldet – jetzt nur kein Gerät, welches diesen nutzen könnte. Zurück zum Flex: zum Laden muss man das Armband dann also doch einmal abnehmen, den Tracker herausdrücken und in dem mitgelieferten Ladekabel an ein nicht mitgeliefertes USB-Netzteil (oder Computer) stecken. Der Ladezustand wird durch die LEDs auf dem Tracker angezeigt.

Ladeadapter, Tracker und ArmbandLadeadapter, Tracker und Armband

Anzeige / Display

Das Flex verfügt über fünf weiße LEDs, die nebeneinander angeordnet sind. Ähnlich wie die Power-LED bei meinem weißen MacBook, sieht man diese LEDs allerdings nur, wenn sie auch benötigt werden. Tippt man mit dem Finger zwei Mal kurz hintereinander auf diese Zeile, zeigen die LEDs, wie viel Prozent des Tagesziels an Schritten man schon erreicht hat. Wenn beispielsweise zwei Leuchten brennen und eine blinkt, hat man 40 Prozent geschafft und befindet sich auf dem Weg zur nächsten Grenze: 60 Prozent. Eine etwas grobe Skala, aber für eine schnelle Einordnung nicht schlecht. Dass das Flex im ersten Anschein ohne Display auskommt, finde ich äußerst schick. Eine auf Berührung erscheinende Uhrzeit würde sogar dazu führen, dass das Flex auf meinen anderen Arm wechselte und so meine Uhr ersetzte. Schade. Tippt man zwei Sekunden lang (entspricht circa fünf Mal) auf die Displayleiste, aktiviert man den Schlafmodus. In dieser Zeit trackt der Bewegungssensor, wie ruhig man schläft, errät so, wie oft man aufgewacht ist und summiert die restliche Zeit bis zum Aufstehen (ebenfalls zwei Sekunden auf das Armband eintippen). Wenn man sein Tagesziel an Schritten erreicht hat (ab Werk 10.000) vibriert das Flex und die LEDs blinken alle „vor Freude“ wie wild.

Fitbit DashboardFitbit Dashboard auf www.fitbit.com

Wecker

Der Vibrationsmotor wird vom Flex aber auch als Wecker benutzt. Man kann auf der Weboberfläche oder in der App (sich täglich unterscheidende und wiederholende) Weckzeiten einstellen, die dann mit dem Flex synchronisiert werden. Ist diese Zeit dann erreicht vibriert der Tracker. Davon wird man wach – sehr zuverlässig. Ich habe mir zwar immer noch einen Handywecker gestellt, ihn aber noch nie gebraucht. Der Partner wird durch die Vibration bedeutend weniger gestört, als von einem laut rasselnden Weckton und kann noch etwas weiter schlafen. Ein Double-Tap beendet das Vibrieren, andernfalls verfällt der Tracker in einen Snoozle-Modus und fängt nach neun Minuten erneut an. Das Flex weckt auch immer zur festgelegten Zeit. Etwas besser der Mitbewerber: beim Jawbone UP kann man ein Weck-Zeitfenster festlegen, in dem man geweckt werden möchte. Angenommen ich möchte 6.00 Uhr aufstehen, wälz mich aber schon 5.45 Uhr halb wach im Bett umher. Dann weckte mich das UP lieber eher, als dass ich wieder in die nächste Tiefschlafphase fiele und dann wie gerädert aufwachte.

Fitbit App auf dem iPhoneFitbit App auf dem iPhone

Ernährungsplaner

Ich habe (noch?) keinen dringenden Anlass, mein Gewicht oder aufgenommene Kalorien zu überwachen. Aber ich trinke zu wenig. Und genau aus diesem Grund finde ich die Funktion, dass man in der App oder auch über die Weboberfläche seine getrunkenen Mengen an Flüssigkeit eintragen kann, so klasse. Wenn man einen Schritt weiter gehen möchte, kann man mit sich mit Abschluss eines Bezahlabos auch einen Ernährungsplan zusammenstellen lassen. Das habe ich allerdings nicht ausprobiert. Mein Gewicht habe ich zwar eingetragen und aktualisiere es ab und an auch, jedoch nicht so regelmäßig nebenbei, wie es mit der WLAN-Waage Aria von Fitbit möglich wäre.

Wozu das Ganze?

Fitbit WochenstatistikWöchentlicher Newsletter
Macht mich etwas Elektronik am Arm fitter? Bewege ich mich dadurch mehr? Trinke ich öfter? – Ja, tatsächlich! Gamification heißt das Zauberwort – spielerisch erreichte Motivationssteigerung. Auf diesem Prinzip gründet sich der ganze Erfolg dieser Gadgets. Wenn am Ende des Tages zu wenig Schritte gezählt sind, kann das daran liegen, dass man mit dem Rad zur Arbeit gefahren ist, oder sich wirklich zu wenig betätigt hat. Dann geht man also vielleicht lieber noch mal eine Runde um den Block. Das bei Amazon derzeit 129,99 € teurere Jawbone UP erinnert durch kurze Vibration sogar daran, dass man sich 15 oder 20 Minuten nicht bewegt hat. Für Schreibtischhengste der Anstoß mal zum Drucker oder an die frische Luft zu gehen.

Und was wäre ein Spiel ohne Medaillen? Bricht man gewisse Höchststände, verdient man sich kleine Abzeichen. Und wenn der Kampf mit dem eigenen Schweinehund nicht ausreicht: wer in seinem Freundeskreis noch weitere Besitzer dieses Gesundheitsspielzeugs hat, kann sich ganz einfach in der App oder dem Web-Dashboard mit ihnen messen: wer ist heute weiter gelaufen, hat mehr abgenommen ect. Ein weiterer Anreiz, das Auto stehen zu lassen und zum Bäcker & Co. zu laufen.

Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2013

Veröffentlicht am 29. August 2013 | in der Kategorie Aus meinem Leben, Mein Senf dazu ... | Tags: , ,

Wahl-O-Mat

Der heute veröffentlichte Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2013 bestätigt das Ergebnis des von mir ausgefüllten Fragebogens der SZ (hier im Blog nachzulesen).

Aber bei euch kann sich das Ergebnis auch unterscheiden, da in 38 Thesen 28 der 29 antretenden Parteien Stellung beziehen und sich die Thesen (oder deren Formulierung) von denen der SZ unterscheiden. Ein weiterer Grund, nach dem SZ-Test nun auch den Wahl-O-Mat zu befragen, ist die Möglichkeit, seine Meinung auch mit den kleineren Parteien zu vergleichen.

Zum Wahl-O-Mat

Hier noch mein Ergebnis:

Ergebnis Wahl-O-Mat